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Must-Have(s): Sweater und Stiefel von Triple-Major

Triple-Major ist ein chinesischer Concept-Store mit eigener Linie. Stilvorlage für die aktuelle Kollektion “Hand Shadows waren “Schattenspiele”. Die textile Kreation wird zur Projektionsfläche von Handschatten.

Zwei Teile, die uns aus der aktuellen Kollektion besonders gut gefallen, daher unsere Must-Have(s) of the Day sind: ein schwarz-weißer Sweater mit Tierdrucken und weiße Stiefel mit Walflossen-Detail: 

FASHION SHOWS

 

Berlin Fashion Week: JULIAN ZIGERLI – Herbst/Winter 2015

Warum Freund Zigerli vergangene Woche auf der Berliner Fashion Week eine Kollektion bestehend aus Basics, also einfarbigen T-Shirts, Unterhosen, Jogginghosen, Zipper-Jacken und Pullovern zeigte, wissen wir nicht. Vielleicht weil es egal ist. Weil Berlin egal ist. Und die Fashion Week eh.

Seine richtige Kollektion zeigte er ja ohnehin in Mailand. Aber trotzdem: das war irgendwie nichts. Zumindest nichts, was man hätte auf einer - wenn auch ungewöhnlich inszenierten - Modenschau zeigen müssen. Schade.

SPECIAL

LOOKBOOKS

NEWS

 

Eier zeigen: Zeichen der Unabhängigkeit!

Ein Schwanz reichte aus, um die Modewelt ausflippen zu lassen: RICK OWENS – schickte seine Models mit Umhängen und Tuniken, welche im Lendenbereich ausgeschnitten oder mit einem Loch versehen waren, auf den Catwalk.

Unter den Entwürfen des ‘Fürst der Finsternis’ trugen die Models nichts, so gab es für die Zuschauer, wenige Minuten später auch für den Rest der Welt, den ein oder anderen Penis zu sehen.

Dem i:D Magazine verriet Rick Owens Backstage, wie es zum Tabubruch Schwanz kam:

“I thought it was the most simple, primal gesture-and you know I love a simply tiny, little gesture that packs the wallop. Not many people can do that. I mean, it’s a straight world now. And it also, I think, says something about being independent. Who else can really get away with that kind of stuff? It’s a corporate world.”

Eier zeigen – ein Zeichen der Unabhängigkeit also. Rick Owens ist einer der wenigen unabhängigen Designer, deren Label noch nicht von einem Luxuskonglomerat wie LVMH oder PPR geschluckt wurde.

Das letzte Mal, dass Rick Owens mit einer Modenschau für Furore sorgte, ist noch gar nicht so lange her: 2013 schickte er stinksaure Tänzerinnen auf den Laufsteg.

 

 

LOOKS

TRENDS

 

No-Go: Coat Slinging!

Vor ein paar Jahren begannen Streetstyle-Koryphäen damit ihre Jacken, Jacketts oder Mäntel lässig über den Schultern zu tragen, statt die Arme durch die Ärmel zu stecken. Im Fachterminus nannte man das dann “Coat Slinging”.

Kürzlich hat die BUNTE (!) über den Styling-Trend geschrieben. “Coat Slinging” ist somit also offiziell ein “No-Go”. Also: liebe Freunde des guten Geschmacks, bitte steckt eure Arme fortan wieder in die Ärmel.

Denn ein Ärmel ohne Arm, dass ist wie Justin O’Shea ohne Veronika, wie Cara Delevigne ohne Augenbrauen: irgendwie unvollständig.

2008 hat Scott Schuman (aka: The Sartorialist) den ersten Fall von “Coat Slinging” aufgedeckt und auf seinem Blog veröffentlicht, daraufhin brach eine Epidemie aus, von der sich die Modewochen bis heute nicht erholt haben.

Doch jetzt ist mal wieder gut: bitte zieht eure Jacketts wieder anständig an! Andernfalls wirkt ihr wie ein schwuler Modejournalist aus dem Jahr 2010 (der heute auch wieder seine Arme durch die Ärmel steckt).

INSTAGRAM

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As usual terrifc setdesign at Henrik Vibskov!

#parisfashionweek

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