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NEWS

 

Must-Have des Sommers: Badehose von Orlebar Brown

 

Um mich mental wie körperlich auf die anstehende Berliner Fashion Week und da vor allem auf unsere abgespacte Zirkusparty vorzubereiten, bin ich gestern nach Portugal – genauer: nach Praia da Luz – geflogen. Hier sitze ich nun in einer ockerfarbenen Hütte mit rotem Dach und rostigem Balkon, und schaue auf das Meer. Schön ist das.

Leider habe ich meine Badehose zu Hause vergessen (bzw. sie beim hektischen Packen wenige Stunden vor Abflug nicht gefunden), daher muss ich a) immer nackt in den Pool springen und b) mir bald mal eine neue kaufen. Es sieht nämlich so aus, als wäre in das Nachbarhäuschen eine Familie mit Kindern eingezogen. Und die will ich schließlich nicht mit “Lil’ Jaki” konfrontieren.

Nach einiger Recherche steht die Wahl meiner neuen Badehose jetzt auch endlich fest: die photorealistische Hose von Orlebar Brown wird künftig meinen Schwanz vor den gierigen Blicken der jungen Familie schützen. Pfui, ihr Schweine! Hab’ genau gesehen, wie ihr rübergelinst habt!

EDIT (30. Mai 2012): Auf Wunsch der deutschen PR-Agentur musste ich das Bild der Badehose entfernen. Es gilt eine Sperrfrist bis zum 23. Juli 2012. Wer sich das Höschen dennoch anschauen will, kann gerne auf der offiziellen Seite von Orlebar Brown schauen oder bei den Kollegen von Hypebeast.

EDIT II (4. Juni 2012): Die PR-Agentur hat sich’s jetzt doch wieder anders überlegt. Ich darf das Bild zeigen. Nun gut, nun gut.

FASHION SHOWS

 

Berlin Fashion Week: JULIAN ZIGERLI – Herbst/Winter 2015

Warum Freund Zigerli vergangene Woche auf der Berliner Fashion Week eine Kollektion bestehend aus Basics, also einfarbigen T-Shirts, Unterhosen, Jogginghosen, Zipper-Jacken und Pullovern zeigte, wissen wir nicht. Vielleicht weil es egal ist. Weil Berlin egal ist. Und die Fashion Week eh.

Seine richtige Kollektion zeigte er ja ohnehin in Mailand. Aber trotzdem: das war irgendwie nichts. Zumindest nichts, was man hätte auf einer - wenn auch ungewöhnlich inszenierten - Modenschau zeigen müssen. Schade.

SPECIAL

LOOKBOOKS

LOOKS

TRENDS

 

No-Go: Coat Slinging!

Vor ein paar Jahren begannen Streetstyle-Koryphäen damit ihre Jacken, Jacketts oder Mäntel lässig über den Schultern zu tragen, statt die Arme durch die Ärmel zu stecken. Im Fachterminus nannte man das dann “Coat Slinging”.

Kürzlich hat die BUNTE (!) über den Styling-Trend geschrieben. “Coat Slinging” ist somit also offiziell ein “No-Go”. Also: liebe Freunde des guten Geschmacks, bitte steckt eure Arme fortan wieder in die Ärmel.

Denn ein Ärmel ohne Arm, dass ist wie Justin O’Shea ohne Veronika, wie Cara Delevigne ohne Augenbrauen: irgendwie unvollständig.

2008 hat Scott Schuman (aka: The Sartorialist) den ersten Fall von “Coat Slinging” aufgedeckt und auf seinem Blog veröffentlicht, daraufhin brach eine Epidemie aus, von der sich die Modewochen bis heute nicht erholt haben.

Doch jetzt ist mal wieder gut: bitte zieht eure Jacketts wieder anständig an! Andernfalls wirkt ihr wie ein schwuler Modejournalist aus dem Jahr 2010 (der heute auch wieder seine Arme durch die Ärmel steckt).

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As usual terrifc setdesign at Henrik Vibskov!

#parisfashionweek

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