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Morgen: DANDY DIARY x FACEHUNTER Berlin Fashion Week Opening Party

Gestern saßen wir noch bis hundert Uhr zusammen und haben das Für und Wider frei verkäuflicher Designer-Drogen diskutiert, heute kümmern wir uns darum, dass in unseren Zirkuszelten auch ein/zwei Lampen hängen – und morgen, ja morgen ist dann endlich Tag X.

Wir haben die beiden Zelte, in denen wir unsere DANDY DIARY x FACEHUNTER Berlin Fashion Week Opening Party feiern werden, alttestamentarische Namen gegeben, um den lieben Gott milde zu stimmen. Sie heißen ab sofort Sodom und Gomorra.

Wir haben zwar gestern schon die elementarsten aller Fragen zur Party geklärt (braucht man Gästeliste/gibt’s Drinks for free), aber irgendwie scheint es doch noch einige Unklarheiten zu geben. Zumindest lesen wir das aus den Bergen an Fanpost, die heute früh um halb sieben bei uns im Büro aufgeschlagen sind:

1) Gibt es einen Dresscode?

Ja, natürlich. Wir empfehlen Nacktheit, radikale Nacktheit. Nude ist Trumpf.
Und bitte, liebe Mädchen, verschont uns mit euren USA-Flaggen-Shorts und weiterem Käse. Zieht euch lieber euer sehr kurzes, sehr schwarzes Abendkleidchen an. Das aus Seide. Oder das aus reiner Spitze. Beide okay.
Bei den Jungs verbitten wir uns T-Shirts mit V-Ausschnitt und rasierte Achseln – und empfehlen einen tiefen Blick in das Dandy Diary Archiv. Mehr können wir nun wirklich auch nicht tun.
Wer rattenscharf aussieht, erhöht seine Chancen schnell an der Tür reinzukommen. Unsere Selekteurs-Transen sind da wie Elstern: alles was glitzert und blinkt und toll aussieht wird rausgepickt und ins Nest gelassen.

2) Wann sollten wir am besten vorbeikommen?

Wir empfehlen: kommt früh. Sehr früh. Um zehn. Pünktlich. Denn: Es wird voll. Außerdem gibt’s ja von zehn bis elf ‘ne Open Bar. Da gibt’s Getränke umsonst. So sind wir halt. Voll nette Typen – und leidenschaftliche Trinker.

Mehr gibt’s jetzt eigentlich gar nicht mehr zu sagen. Alles easy, alles super. Kommt vorbei, trinkt, tanzt und knutscht. So machen wir’s schließlich auch.

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SS 2016 – die wichtigsten Menswear Themen!

Die (relevanten) SS 2016 Men’s Shows sind vorbei. LYST – einer Personal Shopping Website – hat eine Liste mit den meist verwendeten Begriffen während der Männermodewochen erstellt.

Man durchforstete 2000 Show Reviews, Artikel von rund 260 Medien sowie wichtige Instagram und Twitter Posts, um die Top-100 Menswear Words herauszufiltern.

Besonders oft sprach die Modewelt laut dem LYST Graph über “ZIP”, “creased” und “stripe”, wenn es um Details ging. Zu den Labels, die besonders oft erwähnt wurden, gehörten DIOR HOMME, LOUIS VUITTON, RICK OWENS und SAINT LAURENT. Und bei den Materialien ging es um “Silk”, “Leather” und “Lace”.

Und das waren die meist genannten Kleidungsstücke der Saison: “Blouson”, “Bomber Jackets”, “Bowling Shirts” und “Pyjamas”. Aufschlussreich, oder?!

 

 

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Straight from the 90s Soft Romantic @carljakob

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