arrow-left-black arrow-right-black arrow-white-down arrow-white-up dd-logo-header-large-white dd-logo-header de en fi-x matrix-arrow-left matrix-arrow-right matrix-icon search-icon share-facebook share-google_plusone_share share-pinterest_share share-twitter social-icon-facebook social-icon-instagram social-icon-twitter
 

Morgen: DANDY DIARY x FACEHUNTER Berlin Fashion Week Opening Party

Gestern saßen wir noch bis hundert Uhr zusammen und haben das Für und Wider frei verkäuflicher Designer-Drogen diskutiert, heute kümmern wir uns darum, dass in unseren Zirkuszelten auch ein/zwei Lampen hängen – und morgen, ja morgen ist dann endlich Tag X.

Wir haben die beiden Zelte, in denen wir unsere DANDY DIARY x FACEHUNTER Berlin Fashion Week Opening Party feiern werden, alttestamentarische Namen gegeben, um den lieben Gott milde zu stimmen. Sie heißen ab sofort Sodom und Gomorra.

Wir haben zwar gestern schon die elementarsten aller Fragen zur Party geklärt (braucht man Gästeliste/gibt’s Drinks for free), aber irgendwie scheint es doch noch einige Unklarheiten zu geben. Zumindest lesen wir das aus den Bergen an Fanpost, die heute früh um halb sieben bei uns im Büro aufgeschlagen sind:

1) Gibt es einen Dresscode?

Ja, natürlich. Wir empfehlen Nacktheit, radikale Nacktheit. Nude ist Trumpf.
Und bitte, liebe Mädchen, verschont uns mit euren USA-Flaggen-Shorts und weiterem Käse. Zieht euch lieber euer sehr kurzes, sehr schwarzes Abendkleidchen an. Das aus Seide. Oder das aus reiner Spitze. Beide okay.
Bei den Jungs verbitten wir uns T-Shirts mit V-Ausschnitt und rasierte Achseln – und empfehlen einen tiefen Blick in das Dandy Diary Archiv. Mehr können wir nun wirklich auch nicht tun.
Wer rattenscharf aussieht, erhöht seine Chancen schnell an der Tür reinzukommen. Unsere Selekteurs-Transen sind da wie Elstern: alles was glitzert und blinkt und toll aussieht wird rausgepickt und ins Nest gelassen.

2) Wann sollten wir am besten vorbeikommen?

Wir empfehlen: kommt früh. Sehr früh. Um zehn. Pünktlich. Denn: Es wird voll. Außerdem gibt’s ja von zehn bis elf ‘ne Open Bar. Da gibt’s Getränke umsonst. So sind wir halt. Voll nette Typen – und leidenschaftliche Trinker.

Mehr gibt’s jetzt eigentlich gar nicht mehr zu sagen. Alles easy, alles super. Kommt vorbei, trinkt, tanzt und knutscht. So machen wir’s schließlich auch.

SPECIAL

TRENDS

 

C’est cool: Patches!

Wir wünschen uns ganz dringend Jacken, Hosen oder Sweater, auf denen unzählige Patches aufgenäht sind.

Da wir weder Bock noch Zeit für ein fabulöses DIY-Werk haben, bitten wir hiermit freundlichst alle PR-Agenturen dieses Planeten uns Designs ihrer Modemacher, auf denen Patches zu finden sind, per Eilpaket zu kommen zu lassen (Adresse: siehe Impressum)

Wie so oft war Raf Simons Vorreiter beim Trend `Patches`. Oder zu mindestens der Designer, dessen Einfluss auch in den Kollektionen der anderen Designer zu sehen ist. Simons zeigte in seiner SS 2015 Kollektion Entwürfe, auf denen Abbildungen von persönlichen Erinnerungen (Familie, Freunde, Astronaut, Hai etc.), zu sehen waren.  Er nutze die Patches als eine Art Moodboard.

Kit Neale und Astrid Andersen haben in ihren aktuellen Kollektionen (AW 2015) ihre Hosen mit Patches veredelt. Sandro PARIS die sowieso schon ultra-scharfen Lederjacken. Und der dänische Jungdesigner Martin Mitchell eine Jeansweste.

Die Regel “je mehr desto besser” gilt natürlich auch beim Patches Trend! Go for it!

 

NEWS

 

Mega-Wachstum: Hedi Slimane hat den Umsatz von SAINT LAURENT in nur drei Jahren verdoppelt

Man kann von der überholten Skinny-Silhouette, der immer gleichen Lederjacke oder dem ständigen Rückgriff auf die 1970er und Glamrock halten was man mag: die Leute kaufen den Shit.

Seit Hedi Slimane vor drei Jahren Creative Director bei SAINT LAURENT wurde, haben sich die Umsätze verdoppelt. Allein 2014 ist der Jahresumsatz um 27 Prozent auf 707 Millionen Dollar gestiegen – das hat der Luxuskonzern KERING, zu dem Saint Laurent gehört, mitgeteilt.

Für eine vorwärtsgewandte, avantgardistische Mode ist das ein eher nicht so gutes Zeichen.

Interessant wird nun zu sehen sein, ob GUCCI nach dem gleichen Prinzip geführt werden wird. Das italienische Label ist mit 3,5 Milliarden Dollar Umsatz pro Jahr die mit Abstand größte Marke im KERING-Konzern – und hat seit diesem Jahr mit Alessandro Michele einen neuen Creative Director.

Von: Jakob

LOOKBOOKS

VIDEO

FASHION SHOWS

 

New York Fashion Week: Hood by Air AW 2015

HOOD BY AIR präsentierte die neuen Kollektion “Daddy” in kellerartigen Räumlichkeiten in der Wall Street, dem Zentrum der Finanzen.

HBA Mastermind Shayne Oliver zeigte Klassiker der Mode wie Button-Down Shirts, Pullover und  Polo T-Shirts in der typischen Unisex Hood by Air Silhouette. So kam es zu Hybriden aus Poloshirt und Kleid. Oder Camel Coat und Tank Top.

Die Models trugen Schlösser vor dem Mund und Strumpfhosen über dem Kopf, wie ein Einbrecher. Der Soundtrack der Show Total Freedom wurde schlagartig beendet, es folgte Jazz, unterlegt mit einem Zitat der Show Empire:

“I wanna show you a faggot really can run this company”.

Wie sehr HBA auch in der Kunstwelt angekommen ist, zeigte sich an den Gästen der Show, unter anderem waren Klaus Biesenbach und Grace Coddington gekommen, um Olivers neue Arbeit zu begutachten.

Es scheint als wäre HBA, auch nach dem Diss von dem einstigen Supporter A$AP ROCKY, nach schwer angesagt.

 

 

 

LOOKS

INSTAGRAM

10949065_1533438423582722_1980345113_n

As usual terrifc setdesign at Henrik Vibskov!

#parisfashionweek