Mode in Berlin – Rückblick auf das Jahr 2010

Der Tagesspiegel hat einige Berliner aus der Modebranche nach ihren Erfahrungen im Jahr 2010 gefragt. Unter anderem beantworten Michael Michalsky (zu China: “Die meisten Chinesen sind extrem Markenbewusst.”), Perret Schaad (zum ersten Jahr: “Es war für uns ein Jahr voller Adrenalin.”) und Daniel Aubke (zum Standort der Berliner Fashion Week: “Wir begreifen Mode als Kulturgut und möchten sie gern auch dementsprechend verorten.”) je eine Frage zum Status Quo und dem nun fast vergangenen Jahr.

Designer Mads Dinesen, den David vor einigen Wochen vollkommen zu Recht als aufstrebendes Talent geadelt hat, antwortet auf die Frage, ob Herrenmode konventionell sein muss: “Ich habe angefangen, Mode zu machen, weil ich die traditionelle Männermode langweilig fand.” Er erwähnt ferner die Hip Hop-Szene als interessantes Beispiel für Übertreibungen und Buntheit in der Mode.

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Von: Carl Jakob Haupt

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