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NEWS

 

Menswear Shopping Map: New York City

Neue Klamotten zu kaufen, macht nirgends soviel Spaß, wie in New York. Wir haben das selbst ausprobiert. Wir wissen, wovon wir reden. Allerdings ist New York ja nicht gerade klein, von daher sollte man schon ungefähr wissen, wo man steile Menswear kaufen kann. 

Damit man das nicht nur ungefähr, sondern ziemlich genau weiß, hat der Blog “A Continous Lean” einen spitzenmäßigen New York-Menswear-Shopping-Plan mit Google-Maps erstellt. Dort finden sich die wichtigsten Adressen für Männermode in der Stadt.

Es ist keine Überraschung, dass die Menswear-Store-Dichte in SoHo, also südlich der Houston-Street, am höchsten ist. Aber auch abseits der bekannten Pfade, wie entlang der 5th Ave und in NoLita, finden sich interessante Shops, zum Beispiel natürlich in Brooklyn. Am besten einfach selber mal durchklicken: Hier geht’s zur Google-Map “Men’s Shopping in New York City”.

Wir haben jetzt so richtig Laune auf der Stelle nach NYC zu düsen und den Shopping-Guide auszuprobieren. Könnte uns jemand freundlicherweise zwei Business-Class-Tickets und 5.000 Euro Shopping-Budget schenken?

P.S.: Nur Trinken macht übrigens in New York noch mehr Spaß als Shoppen. Aber auch dafür hat “A Continous Lean” glücklicherweise einen Plan. Den findet ihr hier.

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No-Go: Coat Slinging!

Vor ein paar Jahren begannen Streetstyle-Koryphäen damit ihre Jacken, Jacketts oder Mäntel lässig über den Schultern zu tragen, statt die Arme durch die Ärmel zu stecken. Im Fachterminus nannte man das dann “Coat Slinging”.

Kürzlich hat die BUNTE (!) über den Styling-Trend geschrieben. “Coat Slinging” ist somit also offiziell ein “No-Go”. Also: liebe Freunde des guten Geschmacks, bitte steckt eure Arme fortan wieder in die Ärmel.

Denn ein Ärmel ohne Arm, dass ist wie Justin O’Shea ohne Veronika, wie Cara Delevigne ohne Augenbrauen: irgendwie unvollständig.

2008 hat Scott Schuman (aka: The Sartorialist) den ersten Fall von “Coat Slinging” aufgedeckt und auf seinem Blog veröffentlicht, daraufhin brach eine Epidemie aus, von der sich die Modewochen bis heute nicht erholt haben.

Doch jetzt ist mal wieder gut: bitte zieht eure Jacketts wieder anständig an! Andernfalls wirkt ihr wie ein schwuler Modejournalist aus dem Jahr 2010 (der heute auch wieder seine Arme durch die Ärmel steckt).

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Dandy Diary mobile office touched down in Austria

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