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Lookbook: William Richard Green – Frühjahr/Sommer 2013

William Richard Green wurde hier ja schon mehrmals abgefeiert – vor allem natürlich für die britische Working Class-Prolligkeit seiner Entwürfe.

Ähnlich desillusionierend wie eine Jugend in englischen Industriestädten ist auch seine Kollektion für Frühjahr/Sommer 2013 ausgefallen: Farben spielen faktisch keine Rolle, Green setzt auf schwarz, grau und weiß.

Wie schon in der Herbst/Winter-Kollektion gibt es wieder große Punkte, Layering, sowie überlange Jacken, T-Shirts und Hemden. Neu dazugekommen sind breite Blockstreifen. Die überlangen Hemden, die unter einer kürzeren Jacke getragen werden, erinnern zwangsläufig an den Look gläubiger Moslems, die gerade aus der Moschee kommen. Auch das gehört mittlerweile zur britischen Kultur, William Richard Green nimmt es deshalb folgerichtig auf. Denn seine Kollektion heißt “Home Is Where The Heart Is”, was natürlich furchtbar nach Mode-Uni-Abschlusskollektion klingt.

Während Green in seiner letzten Kollektion noch weiße Reebok-Running Schuhe zu seinen Outfits kombinierte, wählte er jetzt klassische Hartplatz-Fußballschuhe. Eine weitere Remmineszenz an die von ihm oft zitierte und von uns heiß geliebte Hooligan-Kultur.

Fotos: Coute Que Coute

NEWS

 

Russland will NIKE Gay Pride Collection verbannen!

In Russland herrscht Steinzeit, wenn es um die Rechte von Homosexuellen geht.

Mit dem “Homosexuellen-Propaganda” Gesetz schürt die Duma Hass gegen Minderheiten und bereitet den Weg für verbale und tätliche Angriffe auf die LGBT Community.

Aktuell sorgt Russland für Schlagzeilen, weil Gesetzmacher Vitaly Milonov versucht die NIKE Gay Pride Collection vom Markt zu verbannen. Der Verwurf: Durch die Kollektion werden der russischen Jugend”abartige Werte” vermittelt.

Die NIKE Kollektion in Regenbogenfarben verstößt, so Milonov, gegen das 2013 erlassene Gesetz gegen “Homosexuellen-Propaganda”. Das absurde der Absurdität: NIKE verkauft die #betrue Kollektion gar nicht in Russland, sondern ausschließlich in den USA.

NIKEs Social Media Offensive der letzten Monate in Russland schürte allem Anschein nach Angst, um konservative Arschgeigen wie Milonov.

NIKE schlug bereits zurück:

“Nike does not discriminate based on sexual orientation, sex, nationality or age. Nike supports social and cultural diversity and seeks to deliver inspiration and innovation to every athlete in the world. In Russia, Nike does not request inclusion of any particular products or collections from its partners. The stores decide themselves which products they want to stock.”

Oh yeah! NIKE vs. Russia! Wir wünschen uns baldigst einen extra-fetten NIKE Gay Pride Collection Release auf dem Roten Platz!

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Calvin Klein x Tinder Kampagne!

Vor ein paar Jahren haftete Online-Dating noch etwas unschönes an.

Menschen, die sich im World Wide Web auf die Suche nach der großen Liebe begaben, galten gemeinhin als “Loooooosser”!

Das ist heute natürlich nicht mehr so. Online-Dating haftet nichts schmuddeliges mehr an. Dating-Apps wie Tinder haben das “Lovegame” für immer grundlegend verändert.

Für die neue CALVIN KLEIN Kampagne hat das US-Label mit Tinder zusammengearbeitet. Auf den Kampagnenfotos, links neben dem Protagonisten wird ein Tinder Chatverlauf gezeigt: “Raw Texts”, Real Story”, so das Versprechen.

In der Kampagne werden (vermeintliche) schwule, lesbische und heterosexuelle Pärchen gezeigt. Fotografiert hat die Tinder-Lovestory Mario Sorrentini.

 

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#wacken #inflames