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Lookbook: SSAP – Frühjahr/Sommer 2013

SSAP ist ein neues Menswear-Label straight from New York City, wie man so unschön sagt. Auf der eigenen Homepage schreiben die Macher: “SSAP’s guiding principle is to redefine classic menswear with a radical aesthetic that still fits for everyday life.”

Das finden wir natürlich super: Radikalität und Everyday life. Eine Spitzenkombination, die man sich eigentlich -wäre sie nicht so lang – auf die Fingerknöchel tätowieren lassen müsste.

Die Klamotten sind natürlich auch gut. Klassische New Yorker Streetwear mit netten Twists. Absolut tragbar, absolut unanfechtbar.

Kaufen kann man SSAP beim nächsten NY-Besuch im Brooklyner Store Goose Barnacle in der Atlantic Avenue. Die Knöchel tätowieren lassen, kann man sich da um die Ecke übrigens auch.

 

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QUIZ: Welcher Modeblogger liebt es an Ärschen zu riechen und verdient 15.000,- Dollar pro Monat?

Quizfrage: welcher Modeblogger kann nichtmal einen graden Satz schreiben, leckt sich täglich selbst am Arschloch und verdient trotzdem Geld mehr als ihr mit eurem verhassten Büro-Job (nämlich etwa 15.000,- Dollar pro Monat)?

Nein, nicht Sami Slimani – der verdient mehr. Und auch nicht Jessica Weiß - die kann schreiben (und leckt sich unseres Wissens nach nicht den Po).

Es ist Bodhi. Und im Gegensatz zu Sami Slimani ist Bodhi ein Hund.

Rund 15.000,- Dollar verdient der Köter pro Monat mit dem Modebloggen. Und das alles nur, weil seine Herrchen auf die Allerweltsidee kamen, ihrem Hund Männerklamotten anzuziehen – und dann die überaus smarte Idee hatten, daraus einen Blog zu machen.

Modemarken wie AMERICAN APPAREL, GANT und ASOS zahlen gern einige hundert Dollar dafür, dass Bodhi deren Kleidung trägt. Na, wenn’s halt sonst keiner macht (außer vielleicht Sami – hier zum Beispiel).

Wir nehmen uns auf jeden Fall ein Beispiel an den Top-Verdienern Bodhi und Sami und schnüffeln uns ab sofort öfter mal am eigenen Arschloch. Vielleicht haben wir dann ja auch bald Style und das Geld.

Von: Jakob

 

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