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London Fashion Week: Stars, Sternchen und Suzy bei Burberry Prorsum

Die Burberry-Prorsum-Show ist bei Promis und Presse gleichermaßen beliebt. Das Regenspektaktel wollte sich keiner entgehen lassen.

Auf unserem Foto sieht man, wie die wichtige Modekritikerin Suzy Menkes kurz vor der Show ein Nickerchen hält. Das hat sie sicher gebraucht. Denn die dadurch gesparte Energie hat sie unmittelbar nach der Show wieder funktional eingesetzt: im Schweinsgallopp flitzte sie von dannen. Binnen Sekunden war sie aus dem Zelt verschwunden – und nichtmal die dutzenden Sicherheitskräfte trauten sich, sie aufzuhalten.

Neben Suzy saß ein großer Held von uns: Jefferson Hack. Der Gründer des Magazins Dazed&Confused ist einer der diversen Ex-Freunde von Supermodel Kate Moss und aktuell mit dem belgischen Mannequin Anouck Lepere liiert. Allein für diese drei Dinge lieben wir ihn. Aber auch für die lässigen grauen Haare, eher nicht so für die Lederjacke. Aber Jeff darf das. Jeff darf alles. So, wie jeder Mann, der mal mit Kate Moss zusammen war, eigentlich ja alles darf.

Neben den beiden Schwergewichten der Mode kamen noch Anna Wintour (Vogue), Tim Blanks (Style.com) und Kate Lanphear (Elle USA).

Damit waren einige der wichtigsten Modekritiker dieses Planeten anwesend – und wir.

An Promis ließen sich folgende geile Menschen blicken, die wir aus Scham nicht fotografieren wollten. Bei Suzy haben wir uns das ja auch nur wegen des Tiefschlafs getraut.

Sexgöttin Rosie Huntington-Whiteley, Will.I.Am, Kate Bosworth, Alexa Chung, Mario Testino, Amir Khan, Alison Mosshart, Michael Polish und die supergute Band The Foals.

Ein erlesenes, scharfes Publikum.

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No-Go: Coat Slinging!

Vor ein paar Jahren begannen Streetstyle-Koryphäen damit ihre Jacken, Jacketts oder Mäntel lässig über den Schultern zu tragen, statt die Arme durch die Ärmel zu stecken. Im Fachterminus nannte man das dann “Coat Slinging”.

Kürzlich hat die BUNTE (!) über den Styling-Trend geschrieben. “Coat Slinging” ist somit also offiziell ein “No-Go”. Also: liebe Freunde des guten Geschmacks, bitte steckt eure Arme fortan wieder in die Ärmel.

Denn ein Ärmel ohne Arm, dass ist wie Justin O’Shea ohne Veronika, wie Cara Delevigne ohne Augenbrauen: irgendwie unvollständig.

2008 hat Scott Schuman (aka: The Sartorialist) den ersten Fall von “Coat Slinging” aufgedeckt und auf seinem Blog veröffentlicht, daraufhin brach eine Epidemie aus, von der sich die Modewochen bis heute nicht erholt haben.

Doch jetzt ist mal wieder gut: bitte zieht eure Jacketts wieder anständig an! Andernfalls wirkt ihr wie ein schwuler Modejournalist aus dem Jahr 2010 (der heute auch wieder seine Arme durch die Ärmel steckt).

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