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London Fashion Week: JW Anderson A/W 2013

“This is my second real menswear collection”, so Designer Anderson nach seinem Defilee. Der Ire zeigte Miniröcke, Kleider und Shorts. Anderson hat eine interessante Auffassung von “Real menswear”.

Werden wir nächsten Winter in JW Anderson Minirock durch den Schnee stiefeln? Höchstwahrscheinlich nicht, doch beeindruckt uns die Ästhetik des irischen Modeschöpfers. Denn er ist auf einem guten Weg eine eigenständige Sprache zu finden.

Es war natürlich nicht erst Andersons zweite Männerkollektion. Er wollte damit ausdrücken, dass er nun seinen Stil gefunden hat. Das Gender Game. Es ist sein erklärtes Ziel die Regeln der Männermode zu durchbrechen. Nicht mehr und nicht weniger. Wir sind gespannt. 

Fotos via Fashionising.com

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QUIZ: Welcher Modeblogger liebt es an Ärschen zu riechen und verdient 15.000,- Dollar pro Monat?

Quizfrage: welcher Modeblogger kann nichtmal einen graden Satz schreiben, leckt sich täglich selbst am Arschloch und verdient trotzdem Geld mehr als ihr mit eurem verhassten Büro-Job (nämlich etwa 15.000,- Dollar pro Monat)?

Nein, nicht Sami Slimani – der verdient mehr. Und auch nicht Jessica Weiß - die kann schreiben (und leckt sich unseres Wissens nach nicht den Po).

Es ist Bodhi. Und im Gegensatz zu Sami Slimani ist Bodhi ein Hund.

Rund 15.000,- Dollar verdient der Köter pro Monat mit dem Modebloggen. Und das alles nur, weil seine Herrchen auf die Allerweltsidee kamen, ihrem Hund Männerklamotten anzuziehen – und dann die überaus smarte Idee hatten, daraus einen Blog zu machen.

Modemarken wie AMERICAN APPAREL, GANT und ASOS zahlen gern einige hundert Dollar dafür, dass Bodhi deren Kleidung trägt. Na, wenn’s halt sonst keiner macht (außer vielleicht Sami – hier zum Beispiel).

Wir nehmen uns auf jeden Fall ein Beispiel an den Top-Verdienern Bodhi und Sami und schnüffeln uns ab sofort öfter mal am eigenen Arschloch. Vielleicht haben wir dann ja auch bald Style und das Geld.

Von: Jakob

 

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