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Liz Taylor zeigt die Männer-Haar-Trends 2011

Wie natürlich mittlerweile jeder weiß, ist die zweifache Oscar-Preisträgerin und Homo-Ikone Liz Taylor gestern, am 23. März 2011, gestorben.

Doch Elizabeth Taylor war nicht nur eine gute Schauspielerin, sondern auch modisch immer ihrer Zeit voraus. Anlässlich ihres Todes zeigen wir exklusiv die aktuellen Herren-Frisurentrends am Beispiel Liz Taylor. Das ist zwar nicht annähernd so huldigungsvoll, wie der „Elizabeth-Taylor-Heiligenschrein”, den Michael Jackson ihr auf seiner Neverland-Ranch eingerichtet hatte, aber immerhin eine kleine Hommage.

1. Der Turban. Nicht nur bei Frauen, nein, im Jahr 2011 auch bei Männern gern gesehene Kopfbedeckung.

Bild: hqhair.wordpress.com

2. Ein gerade geschnittener Pony ist nach wie vor schwer angesagt. Die Kombination mit dem goldenen Schnick-Schnack ist natürlich der Knaller und garantiert viele Blicke in der örtlichen Diskothek. Das mit dem Augen-Make-Up sollten wir Männer uns aber nochmal gut überlegen.

Bild: dingsbums

3. Angesagter geht’s kaum: Liz Taylor zeigt hier die total hippe Frisur des Jahres. Mittelscheitel und noch dazu im Wet-Look. Liz ist einfach der Shit, unschlagbar!

Bild: hydeordie.com

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Die Weltmarke ADIDAS und das Problem “Herzogenaurach”

Obwohl ADIDAS zwar neulich in einem fantastischen Bitch-Move drei ehemalige Top-Designer vom härtesten Konkurrenten NIKE abgeworben hat, scheint es der Marke mit den drei Streifen nicht immer ganz leicht zu fallen, neue Mitarbeiter zu gewinnen – was wohl auch am brutal ländlichen Standort Herzogenaurach liegt.

Während NIKE im hippen Portland (Oregon), das immerhin 600.000 Einwohner hat, als Hipster-Heaven gilt und mit seiner Nähe zu den asiatischen Turnschuhproduktionssweatshops geografisch ganz gut gelegen ist, sitzt, gibt es für die ADIDAS-Mitarbeiter nichtmal einen Zug vom nächsten Flughafen in Nürnberg nach Herzogenaurach. Wer kein Auto hat, ist aufgeschmissen.

Gegenüber dem “Business Insider” lässt sich ein anonymer ehemaliger ADIDAS-Mitarbeiter aus Herzogenaurach folgendermaßen zitieren: “It is so odd that this company is in the middle of farmland. It doesn’t have anything to do with style.”

Wie genau man ein globales Lifestyle-Unternehmen aus der Provinz heraus führen soll, ist uns hier bei DANDY DIARY übrigens auch eher unklar. Dass auch “Global Creative Director” Dirk Schönberger lieber in Berlin-Mitte als in Herzogenaurach wohnt, verwundert daher nicht wirklich.

Um mehr potentielle Mitarbeiter nach Bayern zu locken, hat ADIDAS sogar eine eigene Micro-Page erstellt, auf der Videos zu sehen sind, von den ganzen vielen internationalen, fröhlichen Mitarbeitern, die sich total wohl im total internationalen, total fröhlichen Herzogenaurach fühlen.

Für die drei Ex-NIKE-Designer indes, die offensichtlich keinen Bock darauf haben, in der bayrischen Provinz zu leben, wird ADIDAS in 2015 eigens ein “Creative Studio” im New Yorker Stadtteil Brooklyn eröffnen. Wir gehen davon aus, dass dieses Zugeständnis ein nicht unwichtiger Teil des Deals der drei war.

Von: Jakob

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