Stillos, ziellos: Messi!

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Darf man Gott kritisieren? Blasphemie?! Egal, wir machen das mal:

Lionel Messi, der Jahrhundert-Fussballer, gab als Grund für seine “Style Revolution”, welche 2016 für Schlagzeilen sorgte, den Wunsch nach einem Neustart an: Blonde Haare, Vollbart, mehr und mehr Tattoos – ein Look, den sein Friseur Ariel Bermudez mit der folgenden Caption auf Instagram breit grinsend kommentierte:

“Es bereitet mir immer ein großes Vergnügen, genau das zu machen, was ich liebe, Leo, danke, dass du mir vertraust”. Messi hat zwei große Fehler in seinem Leben begangen: 1.) Er hätte seinem Vater nicht in Steuersachen vertrauen sollen. 2.) Er hätte seinem Friseur nicht vertrauen sollen, was seinen neuen Look angeht.

Die blonden Haare sind mittlerweile rausgewachsen, doch viel kurioser, ästhetisch fragwürdiger: sein Vollbart, der korrekter gestutzt ist, als jede Hecke eines jeden Schrebergarten-Fetischisten, noch dazu die Farbe: Sollte das blond werden!?

Das Resultat jedenfalls lässt uns an paschtunische Islamisten denken, die eine Vorliebe für hennagefärbte Bärte hegen, die sie – im Gegensatz zu Messi – wenigstens nicht so penibel stutzen, wie irgendein ein Dorf-Prolet, den die frohe Kunde des Vollbart-Trend ungefähr 10 Jahre zu spät erreicht hat.

Im Gegensatz zu Tätowierungen wird man einen Vollbart recht einfach wieder los. Fraglich, ob, und wenn ja, wann und wie Messi sich jemals wieder von seinem “Leg Sleeve Tattoo”, welches sein linkes Bein ziert, trennen wird.

Das Entfernen des großflächigen Tattoos mit einem Laser wird mit Sicherheit schmerzhafter als die anale Penetration durch einen vollblütig-wolllüstigen Araber. Nicht ausprobiert, doch mit Sicherheit nicht allzu angenehm.

Doch da muss der “Floh”, wie Messi von seinem Fans liebevoll genannt wird, wohl durch, denn das Leg-Sleeve-Tattoo passt zum Fussball-Star, wie eine zuckersüße Cocktailkirsche auf eine Bloody Mary – so gar nicht!

Gott – so finden wir, zwei weltweit anerkannte Stil-Experten – sollte sich nicht mit so irdischen Dingen, wie Frisuren, Bärten und Tätowierungen befassen. Vor allem aber sollte er sich nicht sträflich zu spät damit befassen.

Das wäre so, als würdet ihr – nach einem tragischen Autounfall – oben im Himmel ankommen und da steht Gott vor euch: weißer, langer Bart, weises, faltiges Gesicht  – so weit so gut – doch dann trägt er ein T-Shirt von HBA! Und ihr so: “soooo 2014”.

Da ist man doch enttäuscht! Wir wünschen uns, wünschen Gott Messi, dass er sich wieder in den glattrasierten, langhaarigen, bodenständigen Typ verwandelt, der er einst war, denn von den Ronaldo’s, Neymar’s, Aubameyang’s haben wir doch wirklich schon genug.

Gracias parcero @maluma 😉😉 !!! Concierto espectacular … @antoroccuzzo88 /Ph @sofibalbi

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Volvió @3gerardpique 😂😂😂

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Category: News

Tags: Lionel Messi

Von: David Kurt Karl Roth

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