arrow-left-black arrow-right-black arrow-white-down arrow-white-up dd-logo-header-large-white dd-logo-header de en fi-x matrix-arrow-left matrix-arrow-right matrix-icon search-icon share-facebook share-google_plusone_share share-pinterest_share share-twitter social-icon-facebook social-icon-instagram social-icon-twitter
 

Liberty X Nike: Neongelbe Performance-Schuhe

Nicht nur aber sicher auch weil Borussia Dortmund (BVB) gerade die deutsche Meisterschaft gewonnen hat, sollte sich jeder vernünftige Mensch auf dem Planeten ein Paar von neon gelben/schwarzen Performance Schuhen holen.

Wir schlagen die brandneue Liberty X Nike Kollektion vor . Man kann damit nichts falsch anfangen. Jeder einzelne Schuh sieht gut aus.

Dass ich mich zwar bereits vor einigen Jahren – genauer: im Alter von 14 – lieber den schönen Künsten, der Musik, den Frauen und dem Alkohol hingegeben habe, statt weiter Stephane Chapuisat, Kalle “Air” Riedle und Matthias Sammer vom BVB anzuhimmeln, darf dabei vernachlässigt werden. Neongelb und schwarz gehen trotzdem noch. Heute wie damals.

TRENDS

 

Ich kauf’ mir Gosha Rubchinskiy, meine Oma kriegt Fendi: Die Mode der Cloud Rapper

Rin, ein Rapper aus dem Umfeld von Yung Hurn, hat mit „Don’t Like“ die erste deutschsprachige Hommage in Form von Rap an all die Modeabels geschrieben, über die wir nicht nur viel zu oft berichten, sondern die momentan auch die heißesten Kollektionen hervorbringen: In seinem Track kommt Gosha Rubchinskiy ebenso vor wie Supreme, Gucci, Acne und Palace.

Rin und Yung Hurn sind dabei keine Rap-Urgesteine, sondern sind – glaubt man denn einschlägigen Musikjournalisten – dem „Cloud Rap“ zuzuordnen.

Dieses verhältnismäßig neue Sub-Genre, was wie so vieles in Amerika seine Anfänge nahm (Vorsicht: Halbwissen) und über Umwege nach Deutschland importiert wurde, bringt nicht nur primitive Texte und locker-wolkige Beats, sondern auch einen sehr eigenen, angesagten modischen Stil mit sich.

Die Vertreter des Cloud Rap tragen Ed Hardy, The North Face, Heavy Metal-Band-Shirts und viel zu kleinen Kindersonnenbrillen, die Yung Hurn und Konsorten zeitweise wie eine Mischung aus Hype-Kids und Pädophilen aussehen lassen. Darüber sehen wir aber nur zu gerne hinweg, denn:

Was scheint wie zufällig zusammengewürfelte Outfits, ist nichts als ein grandioses Best-Of aktueller Trends. Die 00er Jahre, Funktionskleidung und Heavy Metal sind allesamt schwer angesagt. Nicht nur deshalb sind wir große Fans, allen voran von Yung Hurn. Ihn finden wir auch wegen seinem hochsympathischen Wiener Akzent so gut, dass er schon bei uns im DANDY DINER auftreten musste.

Sein Kollege Rin erklärt in Don’t Like übrigens auch noch, wie man derzeit seine Füße zu kleiden hat: „Meine Socken von Puma und die Slipper von Gucci.“ Aber bitte!

Von: David

NEWS

 

Machs dir selbst: Customizing bei Gucci

Nachdem GUCCI erst vor wenigen Tagen eine erwartungsgemäß starke Zwischenkollektion präsentiert hat, folgt sogleich die nächste, fantastische Nachricht aus Mailand:

Ab sofort gibt es auch beim italienischen Traditionshaus die Möglichkeit des Customizing.

Das Programm umfasst bisher nur eine Handtasche, soll aber demnächst auf Schuhe und die Maßkollektion für Männer ausgeweitet werden. Es ist also eine Frage der Zeit, bis wir uns perfekt sitzende Anzüge von oben bis unten mit Herzen, Blitzen, Libellen und Sternen besticken werden. Und das nur, um damit dann den Hermannplatz auf und ab zu flanieren.

Sowohl die zur Auswahl stehenden Symbole als auch der Akt des Customizing selbst sind mehr als nur Ausdruck des gesellschaftlichen Bedürfnisses nach immer mehr Individualismus. Auch und vor allem ist die momentane Gucci-Ästhetik Vorbote des bald und endlich über uns hereinbrechenden Comeback der 00er Jahre inklusive Ed Hardy, Truckercaps und ganz viel Kitsch.

Wir freuen uns jetzt schon sehr und gestalten bis dahin eben ein paar Handtaschen. Das macht sicher extrem Spaß – wie so alles eben, was derzeit aus dem Hause Gucci kommt.

SPECIAL

LOOKBOOKS

 

Chris Brown x SNIPES – Capsule Collection

Nachdem SNIPES neulich schon mit dem Rapper Machine Gun Kelly kollaborierte, geht es nun mit Chris Brown in die nächste Runde. Passend zum Style des Sängers gibt es eine Capsule Collection mit Kapuzenpullovern in pastelblau und rosa, einem astreinen Jogginganzug, der selbst jeden Ost-Londoner Halbstarken Stolz machen würde und einem Trikot-Jersey. Alles auf den Punkt genau zeitgemäß. So macht man das heutzutage.

Der Sänger, der – glaubt man der Legende (was wir ja immer sehr gern tun) – in einer Tankstelle aufwuchs, mit 15 Jahren entdeckt wurde und dann schnell seinen ersten Nummer 1-Hit hatte, sagt zur Zusammenarbeit mit dem Streetwear-Label: „SNIPES fördert Kreativität und versteht, dass Künstler sich entwicklen. Mir als Künstler ermöglichst das mit einer Lifestyle-Brand ohne Kompromissen zu arbeiten und meine Kreativität zum Ausdruck zu bringen.“

Im zur Kollektion erscheinenden Video zeigt Brown dann auch gleich mal, wie GENAU er seine Kreativität zum Ausdruck bringt: er tanzt extrem smooth durch die Gegend, junglet durch die nächtliche Großstadt und malt ein Graffiti auf eine Leinwand.

Die Chris Brown x SNIPES-Kollektion ist ab dem 6. Juni online auf www.snipes.com und in ausgewählten SNIPES-Stores erhältlich. 

 

VIDEO

LOOKS

FASHION SHOWS

INSTAGRAM

12145595_709676605829841_1860360571_n

Nichts sehen, nichts hren, nichts sagen von wegen. Dran bleiben! @allthedog pic @maxmotel

#8211 #allthedog #noneofthebull