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LFW: Christopher Shannon S/S 2012

Christopher Shannon – ein Mann, der es schafft Sportswear und High-Fashion zu vereinen, auch für Spring/Summer 2012 ist ihm diese Fusion gelungen. Oberteile, deren Material an Funktionsbekleidung denken lässt, treffen auf Polka Dot Shorts. Interessanterweise hat Shannon in einer Vielzahl seiner Entwürfe das Madraskaro verwendet. Ist das Karo wieder cool? Denn auch Visionär Simons hat das Karomuster in seiner aktuellen Kollektion verarbeitet. Wir werden sehen. Neben dem bunten Karomuster, das Shannon oftmals zeigte, gefielen mir besonders gut Oberteile, an deren Bund Kordeln hingen. Ein Look, welcher ein gewissen Ethno-Flair versprühte. Während Shannon in den letzten Jahren konsequent Rucksäcke zu seinen Kollektionen zeigte, wählte er für Sommer 2012 Umhängetaschen. Und nicht zu vergessen: Brustbeutel. Mehr Bilder der Christopher Shannon S/S 2012 Show:

Foto: CoutequeCoute.Blogspot.com

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No-Go: Coat Slinging!

Vor ein paar Jahren begannen Streetstyle-Koryphäen damit ihre Jacken, Jacketts oder Mäntel lässig über den Schultern zu tragen, statt die Arme durch die Ärmel zu stecken. Im Fachterminus nannte man das dann “Coat Slinging”.

Kürzlich hat die BUNTE (!) über den Styling-Trend geschrieben. “Coat Slinging” ist somit also offiziell ein “No-Go”. Also: liebe Freunde des guten Geschmacks, bitte steckt eure Arme fortan wieder in die Ärmel.

Denn ein Ärmel ohne Arm, dass ist wie Justin O’Shea ohne Veronika, wie Cara Delevigne ohne Augenbrauen: irgendwie unvollständig.

2008 hat Scott Schuman (aka: The Sartorialist) den ersten Fall von “Coat Slinging” aufgedeckt und auf seinem Blog veröffentlicht, daraufhin brach eine Epidemie aus, von der sich die Modewochen bis heute nicht erholt haben.

Doch jetzt ist mal wieder gut: bitte zieht eure Jacketts wieder anständig an! Andernfalls wirkt ihr wie ein schwuler Modejournalist aus dem Jahr 2010 (der heute auch wieder seine Arme durch die Ärmel steckt).

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As usual terrifc setdesign at Henrik Vibskov!

#parisfashionweek

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