arrow-left-black arrow-right-black arrow-white-down arrow-white-up dd-logo-header-large-white dd-logo-header de en fi-x matrix-arrow-left matrix-arrow-right matrix-icon search-icon share-facebook share-google_plusone_share share-pinterest_share share-twitter social-icon-facebook social-icon-instagram social-icon-twitter
 

LFW: Christopher Shannon S/S 2012

Christopher Shannon – ein Mann, der es schafft Sportswear und High-Fashion zu vereinen, auch für Spring/Summer 2012 ist ihm diese Fusion gelungen. Oberteile, deren Material an Funktionsbekleidung denken lässt, treffen auf Polka Dot Shorts. Interessanterweise hat Shannon in einer Vielzahl seiner Entwürfe das Madraskaro verwendet. Ist das Karo wieder cool? Denn auch Visionär Simons hat das Karomuster in seiner aktuellen Kollektion verarbeitet. Wir werden sehen. Neben dem bunten Karomuster, das Shannon oftmals zeigte, gefielen mir besonders gut Oberteile, an deren Bund Kordeln hingen. Ein Look, welcher ein gewissen Ethno-Flair versprühte. Während Shannon in den letzten Jahren konsequent Rucksäcke zu seinen Kollektionen zeigte, wählte er für Sommer 2012 Umhängetaschen. Und nicht zu vergessen: Brustbeutel. Mehr Bilder der Christopher Shannon S/S 2012 Show:

Foto: CoutequeCoute.Blogspot.com

NEWS

LOOKS

LOOKBOOKS

SPECIAL

TRENDS

 

Lumbersexulität – einfach nur fette, alte Hipster!

Kommt nach Metrosexualität und Spornosexualität nun Lumbersexualität?

Medien wie The Guardian, The Daily Beast und Buzzfeed stellen “Lumbersexual” als das “Next big thing” vor. Männer mit gewaltigen Bärten und Bäuchen in Holzfällerhemden, in Workboots, mit Wollmütze auf dem Kopf und einem frisch gezapften Bier in der Hand.

Doch ist das wirklich ein neuer Trend? Männer, die Karomuster zu Karomuster kombinieren, so aussehen als hätten sie gerade im Wald ein paar Bäume gefällt. Nein, nicht wirklich. Der Look existiert seit Jahren in der Schwulenszene (Bears” oder “Cubs”).

Außerdem kennen wir die Kernelemente des Looks (Vollbart, Holfällerhemd) bereits aus der Hipsterszene. Das Bild (siehe Foto), das verwendet wurde, um die Lumbersexualität zu bebildern ist ein Foto, welches auch immer wieder zum Einsatz kam, um den Leser ein Paradebeispiel des Hipsters zu präsentieren.

Der Hipster war schon eine Gegenbewegung zum Metro. Der Mann wurde wieder zum Mann. Solarium, gezupfte Augenbrauen oder glattrasierte Brust – allesamt ein No-Go für den Hipster. “Lumbersexualität” ist somit keine neue Gegenbewegung zur Metrosexualität, wie sie in den Medien gefeiert wird, sondern schlussendlich nur eine Fortführung des Hipstertums.

Ein alt gewordener, fetter Hipster also, der den ganzen Tag Bier säuft und der nur noch für Kenner von “schwulen Bären”, unterscheiden lässt. Also: kein “Next big thing”!

INSTAGRAM

10818060_796798413695967_1246940607_n

Huhu! Shooting with ARD today and giving the deepest of all fashion blogger insights. Soon on TV. Oi!

VIDEO

FASHION SHOWS