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LesMads: Die Königin verlässt ihren Hofstaat

Deutschlands größter, einflussreichster und vor allem professionellster Modeblog LesMads verliert seine Chefin. Jessica Weiß, die wir natürlich immer nur “Jessi”, intern aber auch “Die Königin” genannt haben, geht zum ersten Oktober von Bord und steuert dann die Online-Geschicke des in Deutschland neu gegründeten Interview-Magazins (Start: Januar 2012).

Mit ihrer neuen Aufgabe als “Executive Editor Online” wird Jessi sicherlich allerhand zu tun haben und deutlich weniger häufig auf albernen, unwichtigen und schlecht inszenierten Modeevents herumstehen. Wir bedauern das natürlich sehr, haben wir Jessi dort doch als unfassbar witzige westfälische Frohnatur erlebt – mit einer Leidenschaft für schlechte Musik und starke Drinks.

Neben Jessi werden auch ihre Schwester Schnati und der LesMads-Entdecker Heiko Hebig den Blog verlassen. Bereits vor gut einem Jahr ist Mitgründerin Julia ausgestiegen. Jetzt ist also niemand mehr aus dem Gründungsteam des Blogs, der zum Burda-Verlag gehört, an Bord. Was das für die deutsche Modeblogger-Szene bedeutet, lässt sich kaum sagen. Für die neue Chefin Katja von Bees and Ballons, die Jessi selbst als ihre Nachfolgerin vorgeschlagen hat, wird es jedenfalls ziemlich schwer werden, die uneingeschränkte Vormachtstellung des Blogs zu halten. Bislang galt LesMads als das einzige Schwergewicht unter den deutschen Modeblogs – was aber auch viel mit Jessi und ihrer Art zu bloggen zu tun hatte.

LesMads wird sicherlich auch in den kommenden Monaten noch führend sein, in Deutschland. In der zweiten Reihe gibt es aber schon jetzt Blogs, die sich still und heimlich professionalisiert, ihre Beitragsfrequenz erhöht und ihre Themen geschärft haben. Da lauern also einige Kolleginnen und Kollegen darauf, LesMads die Führung abzunehmen. Es wird kein leichter Job werden, für Katja. Wir wünschen ihr viel Glück und verfolgen gespannt, wie es in Deutschland mit den Modeblogs weitergeht – und freuen uns natürlich auf das Interview-Magazin und dessen Online-Bereich.

Bild: Carl Jakob Haupt

FASHION SHOWS

TRENDS

 

C’est cool: Patagonia Fleecepullover

Der Fleecepullover von PATAGONIA ist neben den TEVA Sandals das wichtigste Bekleidungsstück eines Normcorers.

Der Normcore Trend hat die US-Outdoormarke in die Trendbezirke dieser Welt katapultiert. Eine Entwicklung, die so für den Gründer Yvon Chouinard sicherlich nicht absehbar war, als er in den 60er Jahren mit dem Verkauf von Kletterhaken begann. Erst später kam Patagonia – seine Bekleidungsmarke hinzu.

Chouinard sorgte mit seiner Marke dafür, dass Bergsteiger in Pullovern aus Synthetikstoffen, in knallig-bunten Farben die Berge hinauf kraxelten, zuvor trugen sie farblose, feuchtigkeitsabsorbierenden Schichten von Baumwolle, Wolle und Daunen.

Das ultra-scharfe Logo, welches ihr immer gut sichtbar tragen solltet, damit auch erkannt wird, welche Marke ihr tragt, stellt die Silhouette des Fitz Roy – einem Berg, welcher in den argentinisch-chilenischen Anden gelegen ist – dar.

Man darf davon ausgehen, dass der Übertrend Normcore uns noch ein paar Saisons begleiten wird. Daher wäre ein Fleece Pullover von Patagonia sicherlich nicht die schlechteste Investition.

 

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