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Lesetipp#4: Süddeutsche Zeitung

Auch die Süddeutsche Zeitung hat einen Artikel über unseren Fashion Porno gebracht – und was für einen!

Auf nahezu einer ganzen Seite erzählt uns Journalistin Miriam Stein, dass sie Angst vor einer Syphilis-Ansteckung im Pornokino hatte, den Film an sich aber “ästhetisch, gelegentlich sogar erotisch, auch für weibliche Betrachter” findet.

Das hat sie mir übrigens auch schon beim Interview, einen Tag nach der Premiere gesagt. Außerdem hat sie mir gesagt, dass ihr Artikel auch ein bißchen kritisch sein würde – ganz einfach, weil der früher erschienene Artikel bei Spiegel Online so positiv war. Da will die Süddeutsche Zeitung natürlich gerne eine etwas andere Position einnehmen: “Geschmacklos ist bei “Dandy Diary” nicht der Film, sondern nur der City-Sex-Shop. (…) Der Raum vertilgt den schönen, vielleicht sogar aufregenden Film von “Dandy Diary”.”

Dass Miriam Stein die Präsentation im Neuköllner Sexkino also “krampfhaft frech” und “bürgerschreckig” findet, ist also vollkommen okay. Wir wissen ja jetzt, warum das so ist.

Die für uns schönsten Passagen des Artikels stehen sowieso viel weiter vorne. Sehr ästhetisch und sogar erotisch finden wir folgende Sätze und Satzteile:

“Der renommierte Mode-Blog “Dandy Diary” (…)” (Yeah! Renommiert!)

“Neugierung und aller Aufklärung und Modernität zum Trotz, verlegen kichernd, schiebt sich das Szene-Publikum an Schwangeren-, Fußfetisch- oder Amateurporno-Filmen vorbei.”

“Die wenigen Herren, überwiegend tätowiert und blass, und die zahlreichen Damen, überwiegend fleischig und blass, die von den erotischen Filmplakaten ächzen und stöhnen, würden es kaum auf die sehr gepflegte Blog-Seite von “Dandy Diary” schaffen, jenem gefeierten Männermode-Blog der jungen und stilsicheren Modejournalisten und Filmemacher David Kurt Karl Roth aus Berlin und Carl Jakob Haupt aus Hamburg.”

“Tatsächliche besticht der Blog durch Humor, selbst produzierte Fotostrecken und gute Berichterstattung aus der Welt der Herrenmode.”

So, das muss jetzt reichen. Wir sind schon so wahnsinnig aufgeladen von diesen tollen, lobenden und natürlich (!) auch kritischen Sätzen, dass wir uns jetzt erstmal in unser inneres Pornokino zurückziehen und die Sache verarbeiten.

SPECIAL

NEWS

 

HUGO BOSS ist neuer Partner vom Mercedes Formel 1 Team

Auch wenn der Racing-Trend natürlich nach wie vor ziemlich angesagt ist und man aktuell mit einem ordentlichen Formel-1-Rennfahrer-Overall auf kaum einer Party etwas falsch machen kann, gibt es Anlässe, bei denen man auch mal einen Smoking tragen muss. Wenn man den Oscar gewinnt oder den Nobelpreis, zum Beispiel. Oder wenn man einen neuen Sponsor hat.

Das ist auch der Grund, warum Formel 1-Weltmeister Lewis Hamilton und Vizemeister Nico Rosberg ihre Racer-Klamotten gegen den etwas feineren Zwirn getauscht haben. Ab der Saison 2015 ist nämlich HUGO BOSS neuer Partner ihres Rennstalls MERCEDES AMG PETRONAS.

Wir finden: die beiden sehen tiptop aus. Auch und vor allem wegen der geilen Brillis, die Hamilton ganz nonchalant zum Smoking trägt. Sehr classy.

 

Von: Jakob

 

LOOKS

TRENDS

 

Lumbersexulität – einfach nur fette, alte Hipster!

Kommt nach Metrosexualität und Spornosexualität nun Lumbersexualität?

Medien wie The Guardian, The Daily Beast und Buzzfeed stellen “Lumbersexual” als das “Next big thing” vor. Männer mit gewaltigen Bärten und Bäuchen in Holzfällerhemden, in Workboots, mit Wollmütze auf dem Kopf und einem frisch gezapften Bier in der Hand.

Doch ist das wirklich ein neuer Trend? Männer, die Karomuster zu Karomuster kombinieren, so aussehen als hätten sie gerade im Wald ein paar Bäume gefällt. Nein, nicht wirklich. Der Look existiert seit Jahren in der Schwulenszene (Bears” oder “Cubs”).

Außerdem kennen wir die Kernelemente des Looks (Vollbart, Holfällerhemd) bereits aus der Hipsterszene. Das Bild (siehe Foto), das verwendet wurde, um die Lumbersexualität zu bebildern ist ein Foto, welches auch immer wieder zum Einsatz kam, um den Leser ein Paradebeispiel des Hipsters zu präsentieren.

Der Hipster war schon eine Gegenbewegung zum Metro. Der Mann wurde wieder zum Mann. Solarium, gezupfte Augenbrauen oder glattrasierte Brust – allesamt ein No-Go für den Hipster. “Lumbersexualität” ist somit keine neue Gegenbewegung zur Metrosexualität, wie sie in den Medien gefeiert wird, sondern schlussendlich nur eine Fortführung des Hipstertums.

Ein alt gewordener, fetter Hipster also, der den ganzen Tag Bier säuft und der nur noch für Kenner von “schwulen Bären”, unterscheiden lässt. Also: kein “Next big thing”!

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