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Lesetipp: “What a mediocre Berlin Fashion Week “

Im Gegensatz zu uns und dem Gros der deutschen Presse ist das von uns hoch geschätzte Sleek Magazine zu einem negativen Gesamturteil der Berliner Fashion Week gekommen. In dem Artikel “What a mediocre Berlin Fashion Week – save Kostas Murkudis” steht geschrieben, warum das so ist.

“While the German press has made out a positive, even enthusiastic response to Berlin Fashion Week’s show schedule, the international press delivers a more candid picture: by not reporting on Berlin Fashion Week at all. Yes, there were some highlights. But there was also a lot of bullshit that would never have made and will never make it onto a runway in a city like Paris, London and New York.”

Und weiter heißt es:

“We see local designers who seem to incorporate a Berlin influence into their design; constrasting fabrics, bold shapes, unfinished hemlines seem to reflect the abundance of space, brash appearance and constant state of flux characterising this city, and conceptual depth appeals to an art-savvy and intellectually demanding audience. Among them Perret Schaad, Vladimir Karaleev, Michael Sontag, and this season’s newcomer Don’t Shoot The Messengers stand out. But we fear they are not challenged enough here to reach full bloom; with each new collection they only confirm the status quo reached with their first show (often a much lauded graduate collection) instead of demonstrating a gradual refinement of their talent.”

Nur einen, und zwar Kostas Murkudis, fand das Sleek Magazine so richtig scharf:

“Interestingly enough, the only event we consider worthy of our dream vision of a Berlin fashion week (apart from the above-mentioned Dutch designer) was demonstrated by a designer who once said showing in Berlin was just not worth it: Kostas Murkudis.”

Den gesamten Artikel kann man online lesen.

Bild: sleek-mag.com

LOOKS

LOOKBOOKS

 

New collection: PALACE Skateboards

In den letzten Jahren hat Skateboarding ein gigantisches Revival erlebt.

Das coolste aller coolen Skateboard-Labels ist PALACE SKATEBOARDS. Um das Label von Lev Tanju herrscht in London ein wahrer Kult.

Auch Celebs, wie A$AP Rocky, lieben PALACE. Im Gegensatz zu konventionellen Modelabels scheint PALACE nicht abhängig von Saisons zu sein.

Vor wenigen Tagen wurden Fotos der neuen Kollektion auf Style.com veröffentlicht.

Außerdem erklärte Oberboss Tanju, dass der erste PALACE Skateboards Store ‘eva’ am 25. April in London (Brewer Street 26) eröffnen wird.

Im Store wird es Platten, Skateboards und PALACE Designs zu shoppen geben. Tanjus Konzept: “Real low numbers and really well made”.

 

NEWS

 

Damien Hirst “Pill” Schmuck-Kollektion

Damien Hirst launcht “Pills” – eine Schmuck-Kollektion, welche der US-Künstler ursprünglich für seine Resprotektive in Quatar, Doha vor 2 Jahren entwickelt hat.

Schmuckteile der Kollektion “Pills” sind mit Logos und Nummern von Drogen geprägt. In jedes Design ist außerdem die Unterschrift des Künstlers eingraviert. Hirst Schmuck wird exklusiv bei Other Criteria verkauft.

Seine Entwürfe gibt es in weiß- und gelbgold – zu für Rich Kids erschwinglichen Preisen:

Es geht bei 1750 US Dollar los. Die teuerste Kette – “Pill Bracelet” – kostet faire 37,100 US Dollar.

Schnäppchen im Vergleich zu seinen Kunstwerken (funkelnder Totenkopf > 74 Millionen Euro). Also: fragt mal Mami und Papi, ob ihr eure Kreditkarte für einen “echten Hirst” haben dürft.

SPECIAL

 

Dandy Talk: “Always hardcore: Wie die “Dandy Diary”-Modeblogger arbeiten” ::: Konferenz, Frankfurt/Main ::: 14. April 2015

Gestern sind wir mit Vollgas in unserem Tourbus nach Frankfurt am Main gefahren, um dort auf der Konferenz “Frankfurter Tag des Online-Journalismus” über Porno, Kinderarbeit, Party und Nacktflitzen zu sprechen – also vor allem über uns.

Für unser Gespräch haben wir den schönen Titel “Always Hardcore” gewählt.

Das hier schreibt der HR, der die Konferenz ausgerichtet hat, über uns:

“Auf den Modemessen in London, Prag und Berlin ganz vorne dabei. Parties feiern mit Jung-und Ganz-schön-Alt-Promis. Designen, Musik machen, modeln. Gang-Symbole auf Traditionslederhosen schmuggeln. Einen Modeporno drehen. Einen Flitzer auf eine Mailänder Modenschau schleusen. Sich mit gefälschten Kinderarbeits-Bildern mit H&M anlegen – und dafür juristische Prügel beziehen. Die Macher des Dandy Diary, des führenden deutschen Männermode-Blogs, lassen es gerne ordentlich krachen. Aber hinter der Inszenierung stecken harte Arbeit, Cleverness und Handwerk. Wie bekommt man all die verschiedenen Rollen zusammen? Wie bleibt man als Provokateur glaubwürdig und trotzdem gut im Geschäft mit den Labels? Wie geht man mit Fans um, mit netten, mit aufdringlichen und mit bösartigen? sieht der Arbeitsalltag der beiden Modeblogger aus? Und: darf man für die Wahrheit fälschen? All das werden sie uns auf dem FTOJ beantworten.”

Hier gibt es ein Video unseres Talks zu sehen. Viel Spaß beim Glotzen!

Von: Jakob

TRENDS

 

Trend: Baggy-Pants (und das Ende der Jogginghose)

Jogginghosen sind zwar nach wie vor der letzte Schrei. Kein High Fashion-Label, das nicht auch eine dieser schweineteuren, unförmigen Hosen im Angebot hat. Ganz zu schweigen von H&M, Zara und all den anderen erschwinglichen Retailern. Jeder trägt sie und man kann damit aktuell eigentlich nichts falsch machen. Wer die Hose dann noch in die Socken steckt, ist ganz vorn dabei.

Noch weiter vorn allerdings, stehen diejenigen Coolcats unter euch, die schon den nächsten Hosentrend entdeckt haben: Baggy-Pants.

Dieser Trend ergibt sich nicht nur logischerweise aus dem grassierenden 90er Jahre Trend, einer Zeit also, bevor Hedi Slimane im Jahr 2000 selbst Karl Lagerfeld erklärte, dass man von nun an ausschließlich knallenege Röhrenjeans zu tragen hätte.

RÖHRENJEANS WAREN VORGESTERN, JOGGINGHOSEN GESTERN, HEUTE RULT DIE BAGGY-PANT

GUCCI und MARC JACOBS haben in ihren Schauen für Herbst/Winter 2015 (siehe Bild) nun aber sehr weite, gerade geschnittene Hosen gezeigt, ebenso wie die Marken A.P.C. und BOTTEGA VENETA. Und auch der Einflussreiche Blog Hypebeast hat jüngst über den Shift von Jogginghosen zu Baggy-Pants (und dessen Bedeutung für das Tragen von Sneakers) berichtet. Der Trend ist also bei sehr unterschiedlichen Playern der Modebranche Thema – was ein gutes Zeichen dafür ist, dass er auch bald auf der Straße zu sehen sein wird.

Wann sich der Look dort jedoch zeigt, hängt sicherlich zu einem Großteil davon ab, ob die schwerst angesagte Hip Hop-Szene sich ihres alten Looks bedient und statt enger Röhren- und bequemer Jogginghosen zu Baggies greift. Nach wie vor sind Rapper wie A$AP Rocky, die Gang von ODD FUTURE und Kanye West wichtige Katalysatoren für neue Trends in der Herrenmode.

Wir finden den Trend – das ist ja wohl glasklar – in jedem Fall saukool und werden ab sofort alles daran setzen, unseren Kleiderschrank dem Baggy Pants-Trend anzupassen.

Von: Jakob

VIDEO

FASHION SHOWS

 

New York Fashion Week: Hood by Air AW 2015

HOOD BY AIR präsentierte die neuen Kollektion “Daddy” in kellerartigen Räumlichkeiten in der Wall Street, dem Zentrum der Finanzen.

HBA Mastermind Shayne Oliver zeigte Klassiker der Mode wie Button-Down Shirts, Pullover und  Polo T-Shirts in der typischen Unisex Hood by Air Silhouette. So kam es zu Hybriden aus Poloshirt und Kleid. Oder Camel Coat und Tank Top.

Die Models trugen Schlösser vor dem Mund und Strumpfhosen über dem Kopf, wie ein Einbrecher. Der Soundtrack der Show Total Freedom wurde schlagartig beendet, es folgte Jazz, unterlegt mit einem Zitat der Show Empire:

“I wanna show you a faggot really can run this company”.

Wie sehr HBA auch in der Kunstwelt angekommen ist, zeigte sich an den Gästen der Show, unter anderem waren Klaus Biesenbach und Grace Coddington gekommen, um Olivers neue Arbeit zu begutachten.

Es scheint als wäre HBA, auch nach dem Diss von dem einstigen Supporter A$AP ROCKY, nach schwer angesagt.

 

 

 

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