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Lesetipp: Walter van Beirendonck vs. Sex

Für den Mann, dessen Optik an einen Biker der Hells Angels und sein Wesen an Mahatma Gandhi denken lässt, gehört Sex zu einer wichtigen Inspirationsquelle. Die erste Kollektion, die wir von Walter van Beirendonck “live” sahen, war seine Spring/Summer 2012 Kollektion.

Gemeinsam mit dem Künstler Erwin Wurm erschuf der belgische Modedesigner tragbare XXL-Penisskulpturen, die über den Catwalk eilten, auch in seiner aktuellen Kollektion “Home Sweet Home” gibt es klare sexuelle Referenzen. 

Denn die Models trugen Schuhe, auf denen zwei kleine Eier und ein erigierter Schwanz zu sehen war. Was es mit den Phallus-Tretern auf sich hat und wann Walter van Beirendonck damit angefangen mit sexueller Symbolik zu spielen, erfahrt ihr in dem lesenswerten Dazed&Confused Artikel Walter van Beirendonck vs. Sex, unser Lesetipp des Tages. 

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QUIZ: Welcher Modeblogger liebt es an Ärschen zu riechen und verdient 15.000,- Dollar pro Monat?

Quizfrage: welcher Modeblogger kann nichtmal einen graden Satz schreiben, leckt sich täglich selbst am Arschloch und verdient trotzdem Geld mehr als ihr mit eurem verhassten Büro-Job (nämlich etwa 15.000,- Dollar pro Monat)?

Nein, nicht Sami Slimani – der verdient mehr. Und auch nicht Jessica Weiß - die kann schreiben (und leckt sich unseres Wissens nach nicht den Po).

Es ist Bodhi. Und im Gegensatz zu Sami Slimani ist Bodhi ein Hund.

Rund 15.000,- Dollar verdient der Köter pro Monat mit dem Modebloggen. Und das alles nur, weil seine Herrchen auf die Allerweltsidee kamen, ihrem Hund Männerklamotten anzuziehen – und dann die überaus smarte Idee hatten, daraus einen Blog zu machen.

Modemarken wie AMERICAN APPAREL, GANT und ASOS zahlen gern einige hundert Dollar dafür, dass Bodhi deren Kleidung trägt. Na, wenn’s halt sonst keiner macht (außer vielleicht Sami – hier zum Beispiel).

Wir nehmen uns auf jeden Fall ein Beispiel an den Top-Verdienern Bodhi und Sami und schnüffeln uns ab sofort öfter mal am eigenen Arschloch. Vielleicht haben wir dann ja auch bald Style und das Geld.

Von: Jakob

 

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