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Lesetipp: Spare a Hair Band? A Man Bun to Go?

24 Stunden ist es her, da habe ich mich mit der Trendfrisur Pilzkopf auseinandergesetzt. Nun schreibt auch die New York Times über einen Haartrend, den Man Bun. Immer mehr New Yorker scheinen mit einem Haarknoten auf dem Kopf herumlaufen. Auch ich trage oftmals aus praktischen Gründen einen Dutt, jedoch war es mir bislang nicht bewusst, dass ich einen trendigen Man Bun, so nennt das die New York Times, auf dem Kopf trage. Im Artikel Spare a Hair Band? A Man Bun to Go? wird auf humorvolle Art- und Weise von dem neuen Styling-Trend für die Haarpracht der coolen New Yorker geschrieben.

ON a recent night at Hotel Delmano, a stylish speakeasy in Williamsburg, Brooklyn, the heavily tattooed head bartender, Sam Anderson, and his colleague, Michaelangelo Davis III, were shaking up cocktails with manly vigor. And each had his hair done up in a bun.In certain arty neighborhoods like Williamsburg and Bushwick, some men are twisting their long hair into a form more famously worn by librarians, schoolmarms and Katharine Hepburn. But don’t call the male version an up-do or a chignon. Call it a man bun…More.

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QUIZ: Welcher Modeblogger liebt es an Ärschen zu riechen und verdient 15.000,- Dollar pro Monat?

Quizfrage: welcher Modeblogger kann nichtmal einen graden Satz schreiben, leckt sich täglich selbst am Arschloch und verdient trotzdem Geld mehr als ihr mit eurem verhassten Büro-Job (nämlich etwa 15.000,- Dollar pro Monat)?

Nein, nicht Sami Slimani – der verdient mehr. Und auch nicht Jessica Weiß - die kann schreiben (und leckt sich unseres Wissens nach nicht den Po).

Es ist Bodhi. Und im Gegensatz zu Sami Slimani ist Bodhi ein Hund.

Rund 15.000,- Dollar verdient der Köter pro Monat mit dem Modebloggen. Und das alles nur, weil seine Herrchen auf die Allerweltsidee kamen, ihrem Hund Männerklamotten anzuziehen – und dann die überaus smarte Idee hatten, daraus einen Blog zu machen.

Modemarken wie AMERICAN APPAREL, GANT und ASOS zahlen gern einige hundert Dollar dafür, dass Bodhi deren Kleidung trägt. Na, wenn’s halt sonst keiner macht (außer vielleicht Sami – hier zum Beispiel).

Wir nehmen uns auf jeden Fall ein Beispiel an den Top-Verdienern Bodhi und Sami und schnüffeln uns ab sofort öfter mal am eigenen Arschloch. Vielleicht haben wir dann ja auch bald Style und das Geld.

Von: Jakob

 

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