arrow-left-black arrow-right-black arrow-white-down arrow-white-up dd-logo-header-large-white dd-logo-header de en fi-x matrix-arrow-left matrix-arrow-right matrix-icon search-icon share-facebook share-google_plusone_share share-pinterest_share share-twitter social-icon-facebook social-icon-instagram social-icon-twitter
 

Lesetipp: Porno, Trashmenschen und Wolfgang Joop bei Fashion Week und Bread and Butter

Unser liebster, ehm.. nun ja .. sagen wir mal “Gesellschaftsreporter”, Timo Feldhaus, hat selbstverständlich auch an unserem kollektiven Pornoguck-Event teilgenommen. Und weil Timo nicht nur gerne gemeinsam mit anderen Pornos guckt, sondern auch sonst ein Spitzentyp ist, hat er uns in einem seiner bisweilen etwas kryptischen und gerade daher so liebenswerten Artikel für die taz erwähnt.

Timo schreibt:

“Alles begann damit, dass in einem Sexkino auf der Urbanstraße zwei Dandydiary schreibende Online-Autoren der Öffentlichkeit ihren ersten “Fashion Porno” präsentierten. Dort liefen ein paar Kleinwüchsige herum und geschminkte Transen, große Männer mit schwarzen Masken und kleine Mädchen mit Blogs – Außenseiter der Gesellschaft verklüngelten und vercoolisierten sich gegenseitig. Die äußere Erscheinung des Menschen soll eigentlich immer eine gewisse Leichtigkeit atmen, das Leben ist schwer genug. Gerade während der “Fashion Week” hält sich daran niemand.”

Ist für Timo natürlich ziemlich einfach, von einer Leichtigkeit der äußeren Erscheinung zu sprechen. Immerhin sieht der Typ aus, wie ein jüngerer Olafur Eliasson.

Das Irre ist: Timo kann noch mehr, als leicht auszusehen. Er kann Raps schreiben, die selbst den Mitgliedern des Rödelheim Hartreimprojekts zur Ehre gereichen würden: “Es fühlte sich eher an wie WLAN als Elan, eher wie Design als Dasein, eher Repro als Retro.”

Das ist sein sehr schönes Fazit zur Fashion Week. Und er hat damit sicher recht.

Den gesamten Artikel gibt es hier.

LOOKS

LOOKBOOKS

NEWS

SPECIAL

TRENDS

 

No-Go: Coat Slinging!

Vor ein paar Jahren begannen Streetstyle-Koryphäen damit ihre Jacken, Jacketts oder Mäntel lässig über den Schultern zu tragen, statt die Arme durch die Ärmel zu stecken. Im Fachterminus nannte man das dann “Coat Slinging”.

Kürzlich hat die BUNTE (!) über den Styling-Trend geschrieben. “Coat Slinging” ist somit also offiziell ein “No-Go”. Also: liebe Freunde des guten Geschmacks, bitte steckt eure Arme fortan wieder in die Ärmel.

Denn ein Ärmel ohne Arm, dass ist wie Justin O’Shea ohne Veronika, wie Cara Delevigne ohne Augenbrauen: irgendwie unvollständig.

2008 hat Scott Schuman (aka: The Sartorialist) den ersten Fall von “Coat Slinging” aufgedeckt und auf seinem Blog veröffentlicht, daraufhin brach eine Epidemie aus, von der sich die Modewochen bis heute nicht erholt haben.

Doch jetzt ist mal wieder gut: bitte zieht eure Jacketts wieder anständig an! Andernfalls wirkt ihr wie ein schwuler Modejournalist aus dem Jahr 2010 (der heute auch wieder seine Arme durch die Ärmel steckt).

INSTAGRAM

10843758_1584039655160079_140494486_n

Dandy Diary mobile office touched down in Austria

VIDEO

FASHION SHOWS