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Lesetipp: Modemarke „Opening Ceremony“ – Der Laden um die Ecke

Die FAZ hat sich mit der Marke OPENING CEREMONY befasst und versucht deren Einfluss auf die Globalisierung der Modewelt zu ergründen.

In dem Artikel, der sehr schön die Idee hinter der New Yorker Marke erklärt, heißt es:

“Bei Opening Ceremony hingegen geht es zu wie bei der Ankunft eines Schiffes auf Ellis Island vor hundert Jahren. Da werden Kollektionen von Modemachern ausgepackt, die bislang nur von New York geträumt hatten, deshalb jetzt ihr Bestes geben, ohne sich dem konformistisch gewordenen Charakter der Stadt anzupassen. Frauen probieren die absurd skinny Jeans von Acne an, die Opening Ceremony als erster Laden außerhalb Schwedens verkauft, und schlüpfen in die Flipflops des nach Urlaub klingenden Labels Havaianas, die man bislang nur an den Füßen von Brasilien-Heimkehrern sehen konnte. Beide Marken mögen heute Selbstverständlichkeiten sein – auch weil Opening Ceremony der Mode damals einen kräftigen Schubs in Richtung Globalisierung gibt.

Umgekehrt verändern Lim und Leon die lokale Designer-Landschaft, indem sie jungen Modemachern wie Alexander Wang oder Proenza Schouler, inzwischen zwei der wichtigsten Köpfe dort, früher als andere außerordentlich viel Platz in ihrem Laden in Chinatown einräumen, der so vollgestellt ist wie die Apartments der durchschnittlichen New Yorker. In der Howard Street dehnt sich Opening Ceremony in die Nachbarhäuser und Wohnungen aus; außerdem expandiert man gen Westen, nach Los Angeles, und gen Osten, erst nach Tokio und jetzt nach London.”

Der gesamte Artikel findet sich hier.

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No-Go: Coat Slinging!

Vor ein paar Jahren begannen Streetstyle-Koryphäen damit ihre Jacken, Jacketts oder Mäntel lässig über den Schultern zu tragen, statt die Arme durch die Ärmel zu stecken. Im Fachterminus nannte man das dann “Coat Slinging”.

Kürzlich hat die BUNTE (!) über den Styling-Trend geschrieben. “Coat Slinging” ist somit also offiziell ein “No-Go”. Also: liebe Freunde des guten Geschmacks, bitte steckt eure Arme fortan wieder in die Ärmel.

Denn ein Ärmel ohne Arm, dass ist wie Justin O’Shea ohne Veronika, wie Cara Delevigne ohne Augenbrauen: irgendwie unvollständig.

2008 hat Scott Schuman (aka: The Sartorialist) den ersten Fall von “Coat Slinging” aufgedeckt und auf seinem Blog veröffentlicht, daraufhin brach eine Epidemie aus, von der sich die Modewochen bis heute nicht erholt haben.

Doch jetzt ist mal wieder gut: bitte zieht eure Jacketts wieder anständig an! Andernfalls wirkt ihr wie ein schwuler Modejournalist aus dem Jahr 2010 (der heute auch wieder seine Arme durch die Ärmel steckt).

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