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Lesetipp: Lukratives Missverständnis – Schwule Ästhetik bei Abercrombie & Fitch (TAZ)

Andrea Roedig wundert sich in der TAZ darüber, dass die “fast beleidigend” einfache Gleichung “Shoppen gleich Party” bei der amerikanischen Proll-Kleiderkette ABERCROMBIE & FITCH so gut funktioniert.

Darüber hinaus stellt sie fest, dass “die Show der glattgelutschten Model-Klone, die Werbeästhetik und Marketingstrategie eigentlich eine komplett schwule Veranstaltung sind. A&F ist geradezu besessen von der nackten männlichen Brust. Einkaufen wird als dunkle Techno-Party inszeniert.”

Den gesamten Artikel findet ihr hier, inklusive des schönen Kommentars von TAZ-Leser Jan Claus:

“Ich hab mich schon oft gefragt warum bei dieser überzogenen Homo-Ästhetik in den Läden und bei den schwulen Eröffnungen von Abercrombie ausgerechnet die Möchtegern-Checker und Prolls, die sonst immer “schwul” als Schimpfwort auf dem Schulhof ihrer Hauptschule verwendet haben, hier plötzlich auf schwule Ästhetik abfahren und diese schwule Marke in ihr Proll-Leben übernommen haben.”

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No-Go: Coat Slinging!

Vor ein paar Jahren begannen Streetstyle-Koryphäen damit ihre Jacken, Jacketts oder Mäntel lässig über den Schultern zu tragen, statt die Arme durch die Ärmel zu stecken. Im Fachterminus nannte man das dann “Coat Slinging”.

Kürzlich hat die BUNTE (!) über den Styling-Trend geschrieben. “Coat Slinging” ist somit also offiziell ein “No-Go”. Also: liebe Freunde des guten Geschmacks, bitte steckt eure Arme fortan wieder in die Ärmel.

Denn ein Ärmel ohne Arm, dass ist wie Justin O’Shea ohne Veronika, wie Cara Delevigne ohne Augenbrauen: irgendwie unvollständig.

2008 hat Scott Schuman (aka: The Sartorialist) den ersten Fall von “Coat Slinging” aufgedeckt und auf seinem Blog veröffentlicht, daraufhin brach eine Epidemie aus, von der sich die Modewochen bis heute nicht erholt haben.

Doch jetzt ist mal wieder gut: bitte zieht eure Jacketts wieder anständig an! Andernfalls wirkt ihr wie ein schwuler Modejournalist aus dem Jahr 2010 (der heute auch wieder seine Arme durch die Ärmel steckt).

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