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Lesetipp: Lukratives Missverständnis – Schwule Ästhetik bei Abercrombie & Fitch (TAZ)

Andrea Roedig wundert sich in der TAZ darüber, dass die “fast beleidigend” einfache Gleichung “Shoppen gleich Party” bei der amerikanischen Proll-Kleiderkette ABERCROMBIE & FITCH so gut funktioniert.

Darüber hinaus stellt sie fest, dass “die Show der glattgelutschten Model-Klone, die Werbeästhetik und Marketingstrategie eigentlich eine komplett schwule Veranstaltung sind. A&F ist geradezu besessen von der nackten männlichen Brust. Einkaufen wird als dunkle Techno-Party inszeniert.”

Den gesamten Artikel findet ihr hier, inklusive des schönen Kommentars von TAZ-Leser Jan Claus:

“Ich hab mich schon oft gefragt warum bei dieser überzogenen Homo-Ästhetik in den Läden und bei den schwulen Eröffnungen von Abercrombie ausgerechnet die Möchtegern-Checker und Prolls, die sonst immer “schwul” als Schimpfwort auf dem Schulhof ihrer Hauptschule verwendet haben, hier plötzlich auf schwule Ästhetik abfahren und diese schwule Marke in ihr Proll-Leben übernommen haben.”

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