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Lesetipp: Jessica Weiß im Les Mads Interview

Ein Jahr ist her, da verließ die Königin ihren Hofstaat. Jessica Weiß verabschiedete sich von Les Mads, um sich einer neuen Herausforderung zu widmen, sie übernahm den Online-Auftritt des Interview Magazine

Ihr Wechsel von Modeblog zu Magazin wurde in der öffentlichen Wahrnehmung wie ein Karrieresprung wahrgenommen. Doch schnell entschied sich Weiß mit Journelles wieder für ihr eigenes Projekt. 

Ihr Fall lässt uns an Susie Bubble denken. Die exzentrische Bloggerin arbeitete kurzzeitig in der Online-Redaktion von Dazed&Confused, doch auch sie entschied sich schlussendlich gegen die Arbeit bei einem renommierten Magazin und für ihr eigenes Projekt. Ihren Modeblog. Anzeichen des Wandels.

Katja von LesMads hat mit Jessica Weiß ein Interview über ihr Comeback geführt. Ein sympathischer Schachzug. Sie sprechen über die Idee, die hinter Journelles steckt, die deutsche Modeblogosphäre und die Erfolgskriterien eines Blogs.

Ein überaus unterhaltsames Interview, daher unser Lesetipp des Tages:

LesMads: Herzlichen Glückwunsch zu deiner sehr gelungenen, neuen Seite Journelles! Wie fühlt es sich an nach einem Jahr Pause wieder als Vollzeit-Bloggerin oder besser Blogazine-Betreiberin unterwegs zu sein?

Jessica Weiß: Lieben Dank! Es fühlt sich ganz wunderbar an, wieder sein eigener Herr zu sein. Mir kommt das Verlassen von LesMads tatsächlich wesentlich länger vor, dabei war es “nur” ein Jahr – umso schöner, dass du mich jetzt in meiner “alten Heimat” featurest.

Das komplette Interview gibt es auf Les Mads zu lesen.

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No-Go: Coat Slinging!

Vor ein paar Jahren begannen Streetstyle-Koryphäen damit ihre Jacken, Jacketts oder Mäntel lässig über den Schultern zu tragen, statt die Arme durch die Ärmel zu stecken. Im Fachterminus nannte man das dann “Coat Slinging”.

Kürzlich hat die BUNTE (!) über den Styling-Trend geschrieben. “Coat Slinging” ist somit also offiziell ein “No-Go”. Also: liebe Freunde des guten Geschmacks, bitte steckt eure Arme fortan wieder in die Ärmel.

Denn ein Ärmel ohne Arm, dass ist wie Justin O’Shea ohne Veronika, wie Cara Delevigne ohne Augenbrauen: irgendwie unvollständig.

2008 hat Scott Schuman (aka: The Sartorialist) den ersten Fall von “Coat Slinging” aufgedeckt und auf seinem Blog veröffentlicht, daraufhin brach eine Epidemie aus, von der sich die Modewochen bis heute nicht erholt haben.

Doch jetzt ist mal wieder gut: bitte zieht eure Jacketts wieder anständig an! Andernfalls wirkt ihr wie ein schwuler Modejournalist aus dem Jahr 2010 (der heute auch wieder seine Arme durch die Ärmel steckt).

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