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Lesetipp: Jessica Weiß im Les Mads Interview

Ein Jahr ist her, da verließ die Königin ihren Hofstaat. Jessica Weiß verabschiedete sich von Les Mads, um sich einer neuen Herausforderung zu widmen, sie übernahm den Online-Auftritt des Interview Magazine

Ihr Wechsel von Modeblog zu Magazin wurde in der öffentlichen Wahrnehmung wie ein Karrieresprung wahrgenommen. Doch schnell entschied sich Weiß mit Journelles wieder für ihr eigenes Projekt. 

Ihr Fall lässt uns an Susie Bubble denken. Die exzentrische Bloggerin arbeitete kurzzeitig in der Online-Redaktion von Dazed&Confused, doch auch sie entschied sich schlussendlich gegen die Arbeit bei einem renommierten Magazin und für ihr eigenes Projekt. Ihren Modeblog. Anzeichen des Wandels.

Katja von LesMads hat mit Jessica Weiß ein Interview über ihr Comeback geführt. Ein sympathischer Schachzug. Sie sprechen über die Idee, die hinter Journelles steckt, die deutsche Modeblogosphäre und die Erfolgskriterien eines Blogs.

Ein überaus unterhaltsames Interview, daher unser Lesetipp des Tages:

LesMads: Herzlichen Glückwunsch zu deiner sehr gelungenen, neuen Seite Journelles! Wie fühlt es sich an nach einem Jahr Pause wieder als Vollzeit-Bloggerin oder besser Blogazine-Betreiberin unterwegs zu sein?

Jessica Weiß: Lieben Dank! Es fühlt sich ganz wunderbar an, wieder sein eigener Herr zu sein. Mir kommt das Verlassen von LesMads tatsächlich wesentlich länger vor, dabei war es “nur” ein Jahr – umso schöner, dass du mich jetzt in meiner “alten Heimat” featurest.

Das komplette Interview gibt es auf Les Mads zu lesen.

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QUIZ: Welcher Modeblogger liebt es an Ärschen zu riechen und verdient 15.000,- Dollar pro Monat?

Quizfrage: welcher Modeblogger kann nichtmal einen graden Satz schreiben, leckt sich täglich selbst am Arschloch und verdient trotzdem Geld mehr als ihr mit eurem verhassten Büro-Job (nämlich etwa 15.000,- Dollar pro Monat)?

Nein, nicht Sami Slimani – der verdient mehr. Und auch nicht Jessica Weiß - die kann schreiben (und leckt sich unseres Wissens nach nicht den Po).

Es ist Bodhi. Und im Gegensatz zu Sami Slimani ist Bodhi ein Hund.

Rund 15.000,- Dollar verdient der Köter pro Monat mit dem Modebloggen. Und das alles nur, weil seine Herrchen auf die Allerweltsidee kamen, ihrem Hund Männerklamotten anzuziehen – und dann die überaus smarte Idee hatten, daraus einen Blog zu machen.

Modemarken wie AMERICAN APPAREL, GANT und ASOS zahlen gern einige hundert Dollar dafür, dass Bodhi deren Kleidung trägt. Na, wenn’s halt sonst keiner macht (außer vielleicht Sami – hier zum Beispiel).

Wir nehmen uns auf jeden Fall ein Beispiel an den Top-Verdienern Bodhi und Sami und schnüffeln uns ab sofort öfter mal am eigenen Arschloch. Vielleicht haben wir dann ja auch bald Style und das Geld.

Von: Jakob

 

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