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Lesetipp: Interview mit Sam Lambert

Wir, Jakob+Ich+Flasche Wein, standen eines Abends in London vor dem Fenster des Schneiders Ozwald Boateng. Eine Gruppe von adretten Männern kleidete die Fensterpuppe des Stores ein. Ihnen bereitete diese Aufgabe offensichtlich großen Spaß. Sie scherzten, sie lachten.

Mit großen Augen beobachten wir das Treiben. Wie zwei Landstreicher, die am heiligen Abend durch das Küchenfenster einer glückseligen Familie starren, nicht eingeladen, mit einer Flasche Fusel in der Hand. Wir grübelten, um wen es sich bei dem farbigen Mann mit dem perfekt sitzenden Anzug im Schaufenster handelt.

Scott Schuman – the Sartoralist – hat nun das Rätsel gelöst. Denn er hat kürzlich ein Interview mit genau dem Mann geführt, den wir stundenlang mit sabbernden Mund beobachteten. Sein Name: Sam Lambert. Sein Stil: Modern Gentleman. Er hat ein unglaubliches Gefühl für Stil. Das Interview mit Sam Lambert ist unser Lesetipp des Tages.

What led to your design career ? 

 I never thought I would work in fashion. I took my first job as a carpenter’s assistant in Portugal. I was into electronics and moved to Spain to study; I loved fixing radios and things like that. My father was a tailor, so I had my first bespoke suit at the age of 5 like most African kids did; this was Sunday attire. He would ask me to thread a needle in the machine, pass him scissors and chalk or hold fabric, but all I wanted to do was play futbal! Das komplette Inteview gibt es beim Sartoralist.

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Massiver Herbstschuh, trotz mauer Mitläufer: RED WING

So, es reicht dann jetzt auch mal wieder: mit dem Herbst, der kriechenden Kälte und auch mit den nassen Füßen.

Ich trage ab sofort Stiefel. Nennt mich doch, wie ihr wollt. Meinetwegen auch einen Prenzlauer Bergsteiger.

Damit ich von nun an nicht mehr friere, zwänge ich meinen Fuß ab heute in den Warme-Füße-Klassiker RED WING. Man kennt diese Stiefel vor allem von Hamburger Werbeagenturbesitzern bei der Wochenend-Herbst-Wanderung mit großem Hund auf Sylt oder von achso markigen Düsseldorfern, die auch gern mal eine “Designer-Jeans” und halblanges Haar tragen. Beides bin ich nicht, beides will ich nicht sein.

Doch sie und mich eint nun: der warme, trockene Fuß. Und das ist es mir wert! Echt jetzt. Es reicht nämlich.

Von: Jakob

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