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Lesetipp: Interview mit Christiane Arp

Das Allerschärfste am Internet sind ja bekanntlich die Hyperlinks. Ihnen, und nur ihnen, ist es zu verdanken, dass ich über den Modeblog LesMads auf ein Interview aufmerskam wurde, das ich sonst wohl niemals gefunden hätte.

Der Blog Playlust hat ein Interview mit Christiane Arp, Chefredakteurin der deutschen Vogue und heißester Feger des deutschen Modejournalismus, geführt.

Im Gespräch verrät die strenge Blondine Arp, dass sie ihren Kaffee am liebsten schwarz trinkt, was natürlich irre sexy ist. Außerdem geht es um deutsche Designer und darum, dass die ja so wenig gewürdigt werden:

“Es gibt den Irrglauben, dass es in Deutschland kein gutes Modedesign gebe. Ich habe ein anderes Bild von der deutschen Modelandschaft und wollte mit diesem Cliché aufräumen. Man muss in einer Position wie ich sie habe mehr tun als nur über gut und schlecht zu urteilen.”

Das ganze Interview gibt es hier.

Bild: fashion-affair.com

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QUIZ: Welcher Modeblogger liebt es an Ärschen zu riechen und verdient 15.000,- Dollar pro Monat?

Quizfrage: welcher Modeblogger kann nichtmal einen graden Satz schreiben, leckt sich täglich selbst am Arschloch und verdient trotzdem Geld mehr als ihr mit eurem verhassten Büro-Job (nämlich etwa 15.000,- Dollar pro Monat)?

Nein, nicht Sami Slimani – der verdient mehr. Und auch nicht Jessica Weiß - die kann schreiben (und leckt sich unseres Wissens nach nicht den Po).

Es ist Bodhi. Und im Gegensatz zu Sami Slimani ist Bodhi ein Hund.

Rund 15.000,- Dollar verdient der Köter pro Monat mit dem Modebloggen. Und das alles nur, weil seine Herrchen auf die Allerweltsidee kamen, ihrem Hund Männerklamotten anzuziehen – und dann die überaus smarte Idee hatten, daraus einen Blog zu machen.

Modemarken wie AMERICAN APPAREL, GANT und ASOS zahlen gern einige hundert Dollar dafür, dass Bodhi deren Kleidung trägt. Na, wenn’s halt sonst keiner macht (außer vielleicht Sami – hier zum Beispiel).

Wir nehmen uns auf jeden Fall ein Beispiel an den Top-Verdienern Bodhi und Sami und schnüffeln uns ab sofort öfter mal am eigenen Arschloch. Vielleicht haben wir dann ja auch bald Style und das Geld.

Von: Jakob

 

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