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Lesetipp: Interview mit Christiane Arp

Das Allerschärfste am Internet sind ja bekanntlich die Hyperlinks. Ihnen, und nur ihnen, ist es zu verdanken, dass ich über den Modeblog LesMads auf ein Interview aufmerskam wurde, das ich sonst wohl niemals gefunden hätte.

Der Blog Playlust hat ein Interview mit Christiane Arp, Chefredakteurin der deutschen Vogue und heißester Feger des deutschen Modejournalismus, geführt.

Im Gespräch verrät die strenge Blondine Arp, dass sie ihren Kaffee am liebsten schwarz trinkt, was natürlich irre sexy ist. Außerdem geht es um deutsche Designer und darum, dass die ja so wenig gewürdigt werden:

“Es gibt den Irrglauben, dass es in Deutschland kein gutes Modedesign gebe. Ich habe ein anderes Bild von der deutschen Modelandschaft und wollte mit diesem Cliché aufräumen. Man muss in einer Position wie ich sie habe mehr tun als nur über gut und schlecht zu urteilen.”

Das ganze Interview gibt es hier.

Bild: fashion-affair.com

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No-Go: Coat Slinging!

Vor ein paar Jahren begannen Streetstyle-Koryphäen damit ihre Jacken, Jacketts oder Mäntel lässig über den Schultern zu tragen, statt die Arme durch die Ärmel zu stecken. Im Fachterminus nannte man das dann “Coat Slinging”.

Kürzlich hat die BUNTE (!) über den Styling-Trend geschrieben. “Coat Slinging” ist somit also offiziell ein “No-Go”. Also: liebe Freunde des guten Geschmacks, bitte steckt eure Arme fortan wieder in die Ärmel.

Denn ein Ärmel ohne Arm, dass ist wie Justin O’Shea ohne Veronika, wie Cara Delevigne ohne Augenbrauen: irgendwie unvollständig.

2008 hat Scott Schuman (aka: The Sartorialist) den ersten Fall von “Coat Slinging” aufgedeckt und auf seinem Blog veröffentlicht, daraufhin brach eine Epidemie aus, von der sich die Modewochen bis heute nicht erholt haben.

Doch jetzt ist mal wieder gut: bitte zieht eure Jacketts wieder anständig an! Andernfalls wirkt ihr wie ein schwuler Modejournalist aus dem Jahr 2010 (der heute auch wieder seine Arme durch die Ärmel steckt).

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