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NEWS

 

Lesetipp: Hugo Boss-Chef im Spiegel-Interview

Der Spiegel hat in der heute erschienen Ausgabe (# 26) ein Interview mit Claus-Dietrich Lahrs geführt. Lahrs ist seit 2008 Vorstandsvorsitzender von Hugo Boss und arbeitete zuvor für die Marken Louis Vuitton und Christian Dior.

Zum aktuell allerorts diskutierten Thema Galliano sagt Lahrs: “(…) man darf auch nicht vergessen, dass die Umgebung eines Künstlers wie Galliano für manche Versuchungen empfänglicher ist als die, in der wir Manager arbeiten. Daher rührt wiederum ein Teil der Inspiration dieser Kreativen, die eher in Extremen leben müssen.”

Warum es beim Konzern Hugo Boss keine Stardesigner vom Schlage eines John Galliano gibt, erklärt Lahrs ebenfalls: “Wir wollen, dass vor allem unsere Marken wahrgenommen werden, und haben deshalb nicht den einen Star-Kreativen, auf dem die gesamte Veratnwortung lastet.”

Wirklich interessant wird es im Interview, als Lahrs kurz auf die Preispolitik seines Konzerns zu sprechen kommt. In China etwa kosten die Herrenanzüge im Schnitt 1.000,- Euro, in Deutschland gibt es die allerdings schon für 399,- Euro, was Thomas Tuma vom Spiegel zur Frage verleitet, ob Boss auf dem eigenen Heimatmarkt folglich das mieseste Image hat, weil die Anzüge hier eben am preiswertesten verkauft werden. Lahrs gibt zu, dass sich die Preise nach dem Image der Marke und dem jeweiligen Markt richten. In Deutschland seien die Anzüge aber deshalb so günstig, weil der Handel den Konsumenten “ein Stück weit zum Geiz erzogen” habe.

Das gesamte Interview findet sich im aktuellen Spiegel.

Bild: luxuo.com

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No-Go: Coat Slinging!

Vor ein paar Jahren begannen Streetstyle-Koryphäen damit ihre Jacken, Jacketts oder Mäntel lässig über den Schultern zu tragen, statt die Arme durch die Ärmel zu stecken. Im Fachterminus nannte man das dann “Coat Slinging”.

Kürzlich hat die BUNTE (!) über den Styling-Trend geschrieben. “Coat Slinging” ist somit also offiziell ein “No-Go”. Also: liebe Freunde des guten Geschmacks, bitte steckt eure Arme fortan wieder in die Ärmel.

Denn ein Ärmel ohne Arm, dass ist wie Justin O’Shea ohne Veronika, wie Cara Delevigne ohne Augenbrauen: irgendwie unvollständig.

2008 hat Scott Schuman (aka: The Sartorialist) den ersten Fall von “Coat Slinging” aufgedeckt und auf seinem Blog veröffentlicht, daraufhin brach eine Epidemie aus, von der sich die Modewochen bis heute nicht erholt haben.

Doch jetzt ist mal wieder gut: bitte zieht eure Jacketts wieder anständig an! Andernfalls wirkt ihr wie ein schwuler Modejournalist aus dem Jahr 2010 (der heute auch wieder seine Arme durch die Ärmel steckt).

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Dandy Diary mobile office touched down in Austria

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