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Lesetipp: Der Herr der Fliegen – Jan-Henrik Scheper-Stuke

Der aktuelle Kultur Spiegel hat Jan-Henrik Scheper-Stuke, Geschäftsführer der Krawattenfirma Edsor Kronen, einen Tag lang in Berlin begleitet. Herausgekommen ist ein schön zu lesendes Porträt über einen rastlosen jungen Mann.

In dem Artikel erfahren wir, dass Scheper-Stuke den Vornamen Bernd aus seinem Leben strich und auf einem Bauernhof groß wurde. Ist ja alles nicht schlimm, darf man machen. Beim Kultur Spiegel finden die sowas aber natürlich immer mindestens verdächtig.

Wie dem auch sei, jedenfalls hastet Scheper-Stuke gemeinsam mit dem Reporter durch sein persönliches Berlin, kreuzt auf einer Vernissage auf, isst im Restaurant Borchardt ein Schnitzel, versucht vergeblich einen Black Velvet in der Bar des Soho Hauses zu trinken und sitzt am Ende in seinem Wohnzimmer.

Klingt alles total unspektakulär – und ist es interessanterweise eben auch. Denn das eigentlich Geheimnis des Jan-Henrik Scheper-Stuke liegt doch darin, dass er sein eigenes Leben zu 100 Prozent mit dem seiner Marke zu verknüpfen scheint. Diesem Wahnsinn kommt der Artikel dann jedoch leider nur in Nuancen nahe.

Schön zu lesen ist das Porträt aber allemal – auch, weil der Proll-Designer Michael Michalsky und die Schauspielerin Jenny Elvers Elbertzhagen in einer Bildunterschrift nicht namentlich genannt, sondern lediglich als “Fans” bezeichnet werden. Richtig frech, dieser Kultur Spiegel.

Hier findet sich der Artikel online.

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Für die Chavs unter den Health Goths: Nike Air Max 95 “Triple Black”

Solltet ihr aktuell total Bock haben, euch einen ordentlichen Turnschuh zu kaufen, aber eben so gar nicht wissen, was ihr kaufen sollt, raten wir euch heute mal ganz ungefragt zum NIKE „Air Max 95“ in triple black.

Der Schuh passt nicht nur hervorragend zum aktuellen Health-Goth-Look, sondern auch zum nahenden Winter und zu eurer hoffentlich ebenfalls in triple black gehaltenen Seele. Außerdem ist das Modell “Air Max 95″, neben dem rattenscharfen “Huarache” das derzeit beste NIKE Design auf dem Markt. Davon sollte man ohnehin mindestens ein paar im Schrank - und besser noch: am Fuß –  haben.

Dazu einen ordentlichen Trainingsanzug kombiniert, könnt ihr in so ziemlich jeder nordenglischen Arbeitersiedlung so richtig den Heißen machen (was sehr wichtig ist).

Den Sneaker könnt ihr unter anderem hier für 160,- US Dollar kaufen. 

Von: Jakob

 

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