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Lesetipp: Berlin ist noch nicht aufgeblüht

Auf Zeit Online beschäftigt sich Maria Exner mit floralen Motiven und fragt sich, warum die Berliner Fashion Week trotzdem nicht so richtig aufblüht.

Obwohl wir für uns in Anspruch nehmen, die floralen Motive gen Herbst überführt zu haben (siehe: Signum X Dandy Diary Hemd), beschäftigt sich der Artikel dann doch statt des Hemdes lieber mit unserer Party. Nun gut, soll uns recht sein.

“Schon bei den Eröffnungsparties am Dienstagabend verzichteten die starken Männer der Szene auf harte Posen. Stattdessen verführten sie ihr Publikum zum Staunen und Spielen. Im Januar hatten die Blogger des Dandy Diary noch vor aller Augen einen expliziten Modeporno drehen lassen, diesmal luden sie das Berliner Modevolk zum Gelage in zwei Zirkuszelte und führten zum Spaß einen Elefanten spazieren.”

“Die starken Männer der Szene” – das gefällt uns. So wollen wir ab jetzt bitteschön immer genannt werden.

Den gesamten Artikel gibt es hier.

NEWS

 

US VOGUE plagt Rattenpest

Wir hätten lieber John Holmes Schwanz im Arsch als einen ihrer von Pestiziden befallenen Schwänze im Mund. Ratten. Sie werden, da sind wir uns sicher, eines Tages den Erdball erobern. Wir haben da irre Angst vor.

In New York, bei der US VOGUE, ist es bereits soweit: Ratten sind zu Hunderten in das neue Office im 1 World Trade Centre eingedrungen und hinterlassen Exkremente auf Computern und Schreibtischen, auch in das VOGUE Heiligtum, dem Raum, in dem all die teuren Roben für die Shootings hängen, ist bereits befallen. Schuhboxen wurden angeknabbert, überall Kot.

VOGUE Chefin Anna Wintour, so wird berichtet, hat eine höllische Angst ihr eigenes Büro zu betreten, außerdem verlangt sie von ihren Mitarbeitern, dass sie ihr Bürozimmer auf Ratten inspizieren, bevor die Chefin kommt, damit sie sichergehen kann, dass sie nicht von einer Horde ausgehungerter Nagetiere angefallen wird

Experten glauben, dass die Ratten über das Ventilatoren-System in das Bürogebäude eindringen konnten. VOGUE – Pfui Deibel!

 

LOOKS

LOOKBOOKS

SPECIAL

TRENDS

 

Lumbersexulität – einfach nur fette, alte Hipster!

Kommt nach Metrosexualität und Spornosexualität nun Lumbersexualität?

Medien wie The Guardian, The Daily Beast und Buzzfeed stellen “Lumbersexual” als das “Next big thing” vor. Männer mit gewaltigen Bärten und Bäuchen in Holzfällerhemden, in Workboots, mit Wollmütze auf dem Kopf und einem frisch gezapften Bier in der Hand.

Doch ist das wirklich ein neuer Trend? Männer, die Karomuster zu Karomuster kombinieren, so aussehen als hätten sie gerade im Wald ein paar Bäume gefällt. Nein, nicht wirklich. Der Look existiert seit Jahren in der Schwulenszene (Bears” oder “Cubs”).

Außerdem kennen wir die Kernelemente des Looks (Vollbart, Holfällerhemd) bereits aus der Hipsterszene. Das Bild (siehe Foto), das verwendet wurde, um die Lumbersexualität zu bebildern ist ein Foto, welches auch immer wieder zum Einsatz kam, um den Leser ein Paradebeispiel des Hipsters zu präsentieren.

Der Hipster war schon eine Gegenbewegung zum Metro. Der Mann wurde wieder zum Mann. Solarium, gezupfte Augenbrauen oder glattrasierte Brust – allesamt ein No-Go für den Hipster. “Lumbersexualität” ist somit keine neue Gegenbewegung zur Metrosexualität, wie sie in den Medien gefeiert wird, sondern schlussendlich nur eine Fortführung des Hipstertums.

Ein alt gewordener, fetter Hipster also, der den ganzen Tag Bier säuft und der nur noch für Kenner von “schwulen Bären”, unterscheiden lässt. Also: kein “Next big thing”!

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