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NEWS

 

Legende wirbt für legendären Duft

Brad Pitt ist der erste Mann, der für Chanel No. 5 Werbung macht. Eine Legende im Einsatz für einen legendären Duft.

Mit einer Stimme, die selbst bei heterosexuellen Männer für eine gewaltige Erektion sorgt, spricht Pitt folgende geschichtsträchtige Sätze in die Kamera: 

“It’s not a journey. Every journey ends, but we go on. The world turns and we turn with it. Plans disappear, dreams take over, but wherever I go, there you are: my luck; my fate; my fortune. Chanel No.5, inevitable.”

Brad Pitt folgt als Werbender für Chanel auf Chickz  wie Nicole Kidman, Vanessa Paradis und Audrey Tautou. Pitt hat seinen Job gut gemacht, dafür wurde er auch fair entlohnt, 4,32 Millionen Pfund sind auf sein Konto geflossen.

So, genug der vielen Worte, zurücklehnen, lauschen und träumen: 

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Lumbersexulität – einfach nur fette, alte Hipster!

Kommt nach Metrosexualität und Spornosexualität nun Lumbersexualität?

Medien wie The Guardian, The Daily Beast und Buzzfeed stellen “Lumbersexual” als das “Next big thing” vor. Männer mit gewaltigen Bärten und Bäuchen in Holzfällerhemden, in Workboots, mit Wollmütze auf dem Kopf und einem frisch gezapften Bier in der Hand.

Doch ist das wirklich ein neuer Trend? Männer, die Karomuster zu Karomuster kombinieren, so aussehen als hätten sie gerade im Wald ein paar Bäume gefällt. Nein, nicht wirklich. Der Look existiert seit Jahren in der Schwulenszene (Bears” oder “Cubs”).

Außerdem kennen wir die Kernelemente des Looks (Vollbart, Holfällerhemd) bereits aus der Hipsterszene. Das Bild (siehe Foto), das verwendet wurde, um die Lumbersexualität zu bebildern ist ein Foto, welches auch immer wieder zum Einsatz kam, um den Leser ein Paradebeispiel des Hipsters zu präsentieren.

Der Hipster war schon eine Gegenbewegung zum Metro. Der Mann wurde wieder zum Mann. Solarium, gezupfte Augenbrauen oder glattrasierte Brust – allesamt ein No-Go für den Hipster. “Lumbersexualität” ist somit keine neue Gegenbewegung zur Metrosexualität, wie sie in den Medien gefeiert wird, sondern schlussendlich nur eine Fortführung des Hipstertums.

Ein alt gewordener, fetter Hipster also, der den ganzen Tag Bier säuft und der nur noch für Kenner von “schwulen Bären”, unterscheiden lässt. Also: kein “Next big thing”!

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