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NEWS

 

Kooperation: COS X Carsten Nicolai

Kostas Murkudis S/S 2012 Fashion Show gehörte zu den Highlights während der Berliner Modewoche im letzten Sommer. Denn nicht nur die Mode überzeugte, nicht immer der Fall in Berlin, sondern auch die Art- und Weise, wie der Modeschöpfer seine Mode präsentierte, beeindruckte die Modemeute.

Er arbeitete mit Sound- und Videokünstler Carsten Nicolai zusammen. Resultat: eine multimediale Modenschau. Licht, Sound, Mode und Inszenierung – alles perfekt aufeinander abgestimmt. Nun hat sich COS Carsten Nicolai für eine Kooperation geschnappt:

Carsten Nicolai hat ein exklusives Kunstobjekt für den COS Store in Berlin erschaffen. Das Ergebnis der Zusammenarbeit COS X Carsten Nicolai wird ab dem 26. April zwei Wochen im COS Store in Berlin (Neue Schönhauser 20).

Die Erklärung, was genau zu sehen sein wird, überlasse ich den Pressedamen von COS, denn es ist, soviel vorab, nicht unkompliziert:

“Die installative Arbeit für COS beruht auf dem Prinzip der Lichtreflektion. Eine Magnetbandschleife wird mit dem gebündelten Lichtstrahl eines Scheinwerfers angestrahlt. Durch die ständige Bewegung der Magnetschleife – ein sich nach dem Prinzip der Selbstorganisation verändernder Loop – wandelt sich ihre Form kontinuierlich, so dass das visuelle Ergebnis der Reflektion an der Wand einen Film aus Licht und Schatten produziert.”

SPECIAL

LOOKBOOKS

 

Chris Brown x SNIPES – Capsule Collection

Nachdem SNIPES neulich schon mit dem Rapper Machine Gun Kelly kollaborierte, geht es nun mit Chris Brown in die nächste Runde. Passend zum Style des Sängers gibt es eine Capsule Collection mit Kapuzenpullovern in pastelblau und rosa, einem astreinen Jogginganzug, der selbst jeden Ost-Londoner Halbstarken Stolz machen würde und einem Trikot-Jersey. Alles auf den Punkt genau zeitgemäß. So macht man das heutzutage.

Der Sänger, der – glaubt man der Legende (was wir ja immer sehr gern tun) – in einer Tankstelle aufwuchs, mit 15 Jahren entdeckt wurde und dann schnell seinen ersten Nummer 1-Hit hatte, sagt zur Zusammenarbeit mit dem Streetwear-Label: „SNIPES fördert Kreativität und versteht, dass Künstler sich entwicklen. Mir als Künstler ermöglichst das mit einer Lifestyle-Brand ohne Kompromissen zu arbeiten und meine Kreativität zum Ausdruck zu bringen.“

Im zur Kollektion erscheinenden Video zeigt Brown dann auch gleich mal, wie GENAU er seine Kreativität zum Ausdruck bringt: er tanzt extrem smooth durch die Gegend, junglet durch die nächtliche Großstadt und malt ein Graffiti auf eine Leinwand.

Die Chris Brown x SNIPES-Kollektion ist ab dem 6. Juni online auf www.snipes.com und in ausgewählten SNIPES-Stores erhältlich. 

 

VIDEO

TRENDS

 

Ich kauf’ mir Gosha Rubchinskiy, meine Oma kriegt Fendi: Die Mode der Cloud Rapper

Rin, ein Rapper aus dem Umfeld von Yung Hurn, hat mit „Don’t Like“ die erste deutschsprachige Hommage in Form von Rap an all die Modeabels geschrieben, über die wir nicht nur viel zu oft berichten, sondern die momentan auch die heißesten Kollektionen hervorbringen: In seinem Track kommt Gosha Rubchinskiy ebenso vor wie Supreme, Gucci, Acne und Palace.

Rin und Yung Hurn sind dabei keine Rap-Urgesteine, sondern sind – glaubt man denn einschlägigen Musikjournalisten – dem „Cloud Rap“ zuzuordnen.

Dieses verhältnismäßig neue Sub-Genre, was wie so vieles in Amerika seine Anfänge nahm (Vorsicht: Halbwissen) und über Umwege nach Deutschland importiert wurde, bringt nicht nur primitive Texte und locker-wolkige Beats, sondern auch einen sehr eigenen, angesagten modischen Stil mit sich.

Die Vertreter des Cloud Rap tragen Ed Hardy, The North Face, Heavy Metal-Band-Shirts und viel zu kleinen Kindersonnenbrillen, die Yung Hurn und Konsorten zeitweise wie eine Mischung aus Hype-Kids und Pädophilen aussehen lassen. Darüber sehen wir aber nur zu gerne hinweg, denn:

Was scheint wie zufällig zusammengewürfelte Outfits, ist nichts als ein grandioses Best-Of aktueller Trends. Die 00er Jahre, Funktionskleidung und Heavy Metal sind allesamt schwer angesagt. Nicht nur deshalb sind wir große Fans, allen voran von Yung Hurn. Ihn finden wir auch wegen seinem hochsympathischen Wiener Akzent so gut, dass er schon bei uns im DANDY DINER auftreten musste.

Sein Kollege Rin erklärt in Don’t Like übrigens auch noch, wie man derzeit seine Füße zu kleiden hat: „Meine Socken von Puma und die Slipper von Gucci.“ Aber bitte!

Von: David

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Nichts sehen, nichts hren, nichts sagen von wegen. Dran bleiben! @allthedog pic @maxmotel

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