Karl Lagerfeld spricht über Nutten, Choupette und Berlins Bürgermeister

Karl Lagerfeld hat der Welt am Sonntag ein Interview während seines Aufenthalts in Berlin gegeben. Der exzentrische Modezar war in absoluter Topform. 

Monsieur Karl klärt auf, dass er an Weihnachten nicht “O Tannenbaum” singend um den Weihnachtsbaum rennt. Er setzt sich für Ex-Balenciaga Designer Ghesquière ein. Und er spricht über seine 300.000 Bücher umfassende Bibliothek. 

Auch spannend: Wie Karl Lagerfeld über Prostitution denkt:

“Frankreich ist auch bekannt für die Prostitution. Die ist auch eine französische Kunstform. Aber die wollen die Politiker jetzt auch unterdrücken. Das heißt: Die Reichen, die können weiter Callgirls und Escorts und was sie wollen haben. Und die anderen sollen sich eben mit dem Internet begnügen und können der Kassiererin im Supermarkt auf den Arsch knallen.”

Nach seiner Rede über die französische Kunstform Prostitution fragen wir uns, was sich Karl Lagerfeld in seine Lustschlösser bestellt: Callgirls, Callboys, gar die Kassiererin aus dem nächsten Supermarkt?

Oder ist dem Pferdeschwanz tragenden Lagerfeld all das zu primitiv und er unternimmt, wie sein einstiger Konkurrent Yves Saint Laurent, Lustreisen nach Marrakesch? 

Das komplette Interview könnt ihr bei der  Welt am Sonntag lesen. 

Foto: Reto Klar

Category: Interview

Tags: Choupette, Karl Lagerfeld, Welt am Sonntag Karl Lagerfeld

Von: David Kurt Karl Roth

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