Karl et moi

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Etwas mehr als ein Jahr nach dem Tod von Karl Lagerfeld hat seine Muse ein Buch geschrieben:

“Karl et moi” von Baptiste Giabiconi, indem das Model enthüllt, dass Karls Katze Choupette ursprünglich einmal sein Kätzchen gewesen sei. Anfänglich, so Giabiconi, war der Modeschöpfer nicht allzu begeistert von der Birma-Katze:  „Sag, dieses Tier hat keine Bakterien?“, habe der Modezar gefragt.

Doch während eines Weihnachtsurlaubs, bei dem Giabiconi Choupette daheim bei Lagerfeld ließ, habe sich der Modezar in die Katze verliebt. Nach Giabiconis Rückkehr kam es zum großen Streit. „Baptiste, Du kannst Dich nicht um sie kümmern, wie es nötig ist”, so Lagerfeld. Schlussendlich wurde Choupette zum weltweit gefeierten Kätzchen von Karl Lagerfeld – mit eigenem Instagram-Account.

Der Leser von “Karl et moi” erfährt außerdem, dass Giabiconi es war, der Karl Lagerfeld sein erstes iPhone schenkte, dass
der Modezar in den letzten fünf Jahren seines Lebens nicht nur Coca Cola Light, sondern auch mal ein Gläschen Alkohol trank und dass er die Seifenoper “Scènes de ménages” liebte.

Anlässlich von “Karl et moi” gab Giabiconi der belgischen Zeitung “Le Soir” ein Interview, dort widerspricht er den Gerüchten, dass er eine Affäre mit Karl Lagerfeld hatte: “Wir hatten ausschließlich eine platonische Beziehung – wie die zwischen einem Vater und einem Sohn”.

Einen Papa, für den Giabiconi gern auch mal nackt posierte, wenn Väterchen die Kamera zückte.

Category: #dandydiaryspace

Tags: Bapiste Giabiconi

Von: David Kurt Karl Roth

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