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JUUN J./Paris Fashion Week

Show

Foto: Georgi Ambarzumjan

Bei gefühlten 48 Grad zeigte JUUN J., koreanischer Designer, seine Entwürfe einem schwitzenden, sich Luft zu fächelndem Publikum. Zu sehen gab es: Überdimensionale Rucksäcke, High-Tech Sandalen, Karo-Capes, Visior-Caps, Superman-Umhänge und Shorts. Unter den Visior-Caps trugen die gertenschlanken Models den Wet-Look. Auch abseits des Laufstegs mangelte es nicht an Highlights. Asiatische Avantgarde sorgte für reichlich Inspiration.

It was fucking hot at the JUUN J. Show. The Korean Designer showed: Oversized backpacks, high-tech sandals, plaid capes, caps Visior-Caps, Superman capes. Among the Visior caps bore the willowy models the wet look. Away from the catwalk there was no shortage of highlights. Asian Avantgarde took care of plenty of inspiration.

FASHION SHOWS

SPECIAL

LOOKBOOKS

NEWS

 

#GoldCelebration auf Berlin Fashion Week

Vor ein paar Wochen haben wir mit dem größten (!) aller britischen Fotografen – RANKIN  - am Telefon darüber geplaudert, wie er die Queen für ein Foto zum Lachen brachte. Welche entscheidende Rolle seine Eltern bei der Gründung von Dazed & Confused gespielt haben. Und über sein neustes Projekt -  die RANKIN Fotobox – haben wir natürlich auch gequatscht.

Die erste Station seiner RANKIN-Fotobox in Deutschland war der Hamburger NOHO Club, dort war Dandy Jakob höchstpersönlich, um sich Topmodel Marie Nasemann für ein Foto auf den Schoß zu schnallen, Whiskey zu trinken und sich all seinen Posen (insgesamt: 4) in der Box knipsen zu lassen.

Zur Berlin Fashion Week kam die RANKIN-Fotobox dann endlich auch mal nach Berlin, in unseren Lieblingsclub, das PRINCE CHARLES, zur PREMIUM Afterparty von sexy Anita Tillmann.

Mit dabei, auch hier: Marie Nasemann, die gemeinsam mit RANKIN und Johnnie Walker Gold Label Reserve nach neuen Talenten sucht.

Wer nicht bei der PREMIUM Afterparty war, somit die Fotobox, die schöne Marie und uns verpasst hat, wird im Februar auf der Berlinale noch einmal die Chance haben sich in der Box verewigen lassen, um somit am #GoldCelebration Wettbewerb teilzunehmen.

 

LOOKS

TRENDS

 

No-Go: Coat Slinging!

Vor ein paar Jahren begannen Streetstyle-Koryphäen damit ihre Jacken, Jacketts oder Mäntel lässig über den Schultern zu tragen, statt die Arme durch die Ärmel zu stecken. Im Fachterminus nannte man das dann “Coat Slinging”.

Kürzlich hat die BUNTE (!) über den Styling-Trend geschrieben. “Coat Slinging” ist somit also offiziell ein “No-Go”. Also: liebe Freunde des guten Geschmacks, bitte steckt eure Arme fortan wieder in die Ärmel.

Denn ein Ärmel ohne Arm, dass ist wie Justin O’Shea ohne Veronika, wie Cara Delevigne ohne Augenbrauen: irgendwie unvollständig.

2008 hat Scott Schuman (aka: The Sartorialist) den ersten Fall von “Coat Slinging” aufgedeckt und auf seinem Blog veröffentlicht, daraufhin brach eine Epidemie aus, von der sich die Modewochen bis heute nicht erholt haben.

Doch jetzt ist mal wieder gut: bitte zieht eure Jacketts wieder anständig an! Andernfalls wirkt ihr wie ein schwuler Modejournalist aus dem Jahr 2010 (der heute auch wieder seine Arme durch die Ärmel steckt).

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As usual terrifc setdesign at Henrik Vibskov!

#parisfashionweek

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