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James Franco X 7 For All Mankind

Das Problem mit James Franco ist, dass er sich schon immer für einen großen Künstler gehalten hat, was ja prinzipiell kein Problem wäre, wenn er denn einer wäre – ein großer Künstler. Doch – Überraschung! – das ist er leider nicht.

Franco inszeniert sich selbst gerne als Hollywood’s Rebell. Genau so nannte er dann natürlich auch die von ihm kuratierte, ziemlich mittelmäßige Ausstellung im Museum of Contemporary Art in Los Angeles. Aber Franco ist natürlich noch viel mehr. Nur Schauspieler zu sein und ein bißchen in der Kunst rumzuwildern reicht ihm nicht. Er schreibt selbst Drehbücher, führt Regie, macht selbst Kunst und schreibt Belletristik. Franco meint alles zu können.

Jetzt also Mode.

Der selbsternannte Universalkünstler bringt am 6. September nämlich auch noch eine T-Shirt-Kollektion auf den Markt – die im Kleinen all das spiegelt, was man an James Franco kritisieren kann: Die Absicherung durch ein großes Unternehmen auf der einen und die Ideenlosigkeit seiner Kunst auf der anderen Seite. Franco hat gemeinsam mit der Jeansmarke 7 FOR ALL MANKIND mit Fotos bedruckte T-Shirts designt.

Die Motive auf den T-Shirts sind dabei so banal und schlicht wie Franco selbst.

Von: Jakob

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QUIZ: Welcher Modeblogger liebt es an Ärschen zu riechen und verdient 15.000,- Dollar pro Monat?

Quizfrage: welcher Modeblogger kann nichtmal einen graden Satz schreiben, leckt sich täglich selbst am Arschloch und verdient trotzdem Geld mehr als ihr mit eurem verhassten Büro-Job (nämlich etwa 15.000,- Dollar pro Monat)?

Nein, nicht Sami Slimani – der verdient mehr. Und auch nicht Jessica Weiß - die kann schreiben (und leckt sich unseres Wissens nach nicht den Po).

Es ist Bodhi. Und im Gegensatz zu Sami Slimani ist Bodhi ein Hund.

Rund 15.000,- Dollar verdient der Köter pro Monat mit dem Modebloggen. Und das alles nur, weil seine Herrchen auf die Allerweltsidee kamen, ihrem Hund Männerklamotten anzuziehen – und dann die überaus smarte Idee hatten, daraus einen Blog zu machen.

Modemarken wie AMERICAN APPAREL, GANT und ASOS zahlen gern einige hundert Dollar dafür, dass Bodhi deren Kleidung trägt. Na, wenn’s halt sonst keiner macht (außer vielleicht Sami – hier zum Beispiel).

Wir nehmen uns auf jeden Fall ein Beispiel an den Top-Verdienern Bodhi und Sami und schnüffeln uns ab sofort öfter mal am eigenen Arschloch. Vielleicht haben wir dann ja auch bald Style und das Geld.

Von: Jakob

 

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