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James Franco X 7 For All Mankind

Das Problem mit James Franco ist, dass er sich schon immer für einen großen Künstler gehalten hat, was ja prinzipiell kein Problem wäre, wenn er denn einer wäre – ein großer Künstler. Doch – Überraschung! – das ist er leider nicht.

Franco inszeniert sich selbst gerne als Hollywood’s Rebell. Genau so nannte er dann natürlich auch die von ihm kuratierte, ziemlich mittelmäßige Ausstellung im Museum of Contemporary Art in Los Angeles. Aber Franco ist natürlich noch viel mehr. Nur Schauspieler zu sein und ein bißchen in der Kunst rumzuwildern reicht ihm nicht. Er schreibt selbst Drehbücher, führt Regie, macht selbst Kunst und schreibt Belletristik. Franco meint alles zu können.

Jetzt also Mode.

Der selbsternannte Universalkünstler bringt am 6. September nämlich auch noch eine T-Shirt-Kollektion auf den Markt – die im Kleinen all das spiegelt, was man an James Franco kritisieren kann: Die Absicherung durch ein großes Unternehmen auf der einen und die Ideenlosigkeit seiner Kunst auf der anderen Seite. Franco hat gemeinsam mit der Jeansmarke 7 FOR ALL MANKIND mit Fotos bedruckte T-Shirts designt.

Die Motive auf den T-Shirts sind dabei so banal und schlicht wie Franco selbst.

Von: Jakob

NEWS

 

Business of Fashion: Top 500

Wie im letzten Jahr hat Business of Fashion Gründer Imran Amed mit seinem Team eine Liste mit den 500 wichtigsten Persönlichkeiten des Mode-Business erstellt. Er – derjenige, der auswählt, stellt sich so smarterweise über die von ihm Auserwählten.

Da es nicht besonders spannend wäre exakt die gleichen Personen in die BOF 500 List zu nehmen, wie im Vorjahr, hat Amed ein Großteil derjenigen kontaktiert, die im Vorjahr dabei waren, um von ihnen zu erfahren, wen sie für wichtig halten.

So entstand eine Datenbank von rund 2000 Persönlichkeiten. Nach Monaten der Recherche vom BOF-Team wurden dann die 500 Personen für 2014 gewählt, die, so Amed, die “People who Shaping the Global Fashion Industry 2014″ sind.

Insgesamt sind 55 Nationalitäten vertreten: 109 aus den USA, 96 aus UK, 59 aus Frankreich und deutsche Modegrößen sind natürlich auch dabei, wenn auch nicht ganz so viele:

Claus-Dietrich Lahrs (Chief Executive, Hugo Boss), Dirk Schoenberger (Creative Director, Adidas Sports), Ellen von Unwerth (Fotografin) Joerg Koch (Editor-in-Chief, 032c), Juergen Teller (Fotograf), Thomas Lohr (Fotograf), Karla Otto (Founder Karla Otto PR), Peter Lindberg (Fotograf), Peter Lindbergh (Fotograf), Tomas Maier (Creative Director, Bottega Veneta, Nicholas Kirkwood (Designer) und Oliver Samwer (Investor Zalando).

Von Nicholas Kirkwood wussten wir gar nicht, dass er aus Deutschland kommt, kommt er aber, wir haben nachgeschaut, der Mann ist im schönen Münsterland geboren. Ein paar auserwählte Blogger haben es auch in die BOF Liste geschafft, darunter – natürlich – die italienische Selfmade-Blogger-Millionärin Chiara Ferragani, Susie Bubble, Scott Schuman und sein Ex-Girl Garancé Doré.

Die komplette Liste könnt ihr euch hier ansehen.

 

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