arrow-left-black arrow-right-black arrow-white-down arrow-white-up dd-logo-header-large-white dd-logo-header de en fi-x matrix-arrow-left matrix-arrow-right matrix-icon search-icon share-facebook share-google_plusone_share share-pinterest_share share-twitter social-icon-facebook social-icon-instagram social-icon-twitter
 

Jakob in Florenz: Tag 2

Kann gar nicht viel schreiben, muss los, in die Sonne – und in die Cantina della Giostra, frühstücken. Entschuldigt daher bitte etwaige Halbsätze und allgemein jeglichen inhaltlichen Mist.

Zuvorderst: Das Styling, für das ich ja eigentlich und überhaupt erst nach Florenz gekommen bin, hat hervorragend geklappt – wenn ich meiner eigenen Selbstüberschätzung mal glauben darf. Das lag – und das kann ich unumwunden zugeben – zum Großteil an meinem spitzenmäßigen Super-Model Seo, einer Südkoreanerin und an der mehr als fantastischen Super-Location direkt am Duomo.

Wie die Fotos tatsächlich geworden sind, werde ich gleich mal versuchen in Erfahrung zu bringen. Sollten sie trotz meiner Angeberei hier schlecht geworden sein, werde ich sie einfach verschwinden lassen und niemals wieder ein Sterbenswörtchen darüber verlieren.

Abends, nach dem Shooting, wurden wir dann lässigerweise in dutzenden schwarzen Vans zum Madonna-Konzert gefahren, woraufhin etwa einhundert, vor dem Luisa via Roma-Store wartende Fans uns für Madonna hielten. Habe dann selbstverständlich meine linke Brust gezeigt, um die Erwartungen nicht zu enttäuschen.

Das Konzert war dann, wie sollte es anders sein, eine Ansammlung mittelalter Songs, zu vieler Tänzer, einer ge-autotuneten älteren Frau und vieler, vieler sehr merkwürdiger Fans.

Habe dann auch den größten Teil der Zeit damit verbracht mit Commander Gunnar Hämerle nach Bierverkäufern zu suchen. Gunnar war mir als waschechter Münchner im Biertrinken natürlich maaßlos überlegen. Das war aber okay. Damit kam ich klar.

Später waren der Gunner (wie man ihn früher völlig unironisch nannte) und ich dann noch mit dem höchst netten New Yorker Bloggerpaar von Fashion’s Collective bei einem sich selbst als bestes Restaurant der Stadt anpreisenden Italiener, der natürlich längst nicht so gut war, wie die Cantina della Giostra.

Nach dem Midnight-Dinner sind die Erwachsenen dann ins Hotel gegangen, während ich mich wieder der Stadtjugend anschloss und halbnackt auf dem Piazza Santo Spirito mit einer Brass-Band tanzte.

Ach Florenz, du nette, wilde Stadt.

LOOKS

LOOKBOOKS

NEWS

 

Wechselt Hedi Slimane zu Gucci?

Frida Giannini wird GUCCI verlassen. Daher ist wieder ein Luxuslabel auf der Suche nach einem Top-Designer.

Wer wird Nachfolger von sexy Giannini, deren Kollektionen für GUCCI okay, nicht revolutionär waren. Die Spekulationen beginnen. Ein Name, der immer wieder genannt wird: Hedi Slimane.

Der Mann, der aus YVES SAINT LAURENT SAINT LAURENT PARIS machte. Slimane sorgte mit seinen kommerziellen Kollektionen nicht gerade für Lobeshymnen unter Kritikern, doch SLP steigerte den Umatz unter der Leitung von Slimane um 28% im letzten Jahr.

SAINT LAURENT PARIS gehört wie GUCCI zur Kering Group, deren Chef François-Henri Pinault ist, daher wäre eine Wechsel von Slimane  ein familiärer Akt.

Außer Slimane sind noch Riccardo Tisci, der jedoch noch einen laufenden Vertrag bei Givenchy hat, und Joseph Altuzarra im Gespräch. Kering hat letztes Jahr bereits in das Label Altuzarra investiert.

Frida Giannini wird ihre letzte Show für GUCCI im Februar zeigen. Viel Zeit für die Suche nach einem würdigen Nachfolger bleibt also nicht mehr.

Von: David

SPECIAL

TRENDS

 

No-Go: Coat Slinging!

Vor ein paar Jahren begannen Streetstyle-Koryphäen damit ihre Jacken, Jacketts oder Mäntel lässig über den Schultern zu tragen, statt die Arme durch die Ärmel zu stecken. Im Fachterminus nannte man das dann “Coat Slinging”.

Kürzlich hat die BUNTE (!) über den Styling-Trend geschrieben. “Coat Slinging” ist somit also offiziell ein “No-Go”. Also: liebe Freunde des guten Geschmacks, bitte steckt eure Arme fortan wieder in die Ärmel.

Denn ein Ärmel ohne Arm, dass ist wie Justin O’Shea ohne Veronika, wie Cara Delevigne ohne Augenbrauen: irgendwie unvollständig.

2008 hat Scott Schuman (aka: The Sartorialist) den ersten Fall von “Coat Slinging” aufgedeckt und auf seinem Blog veröffentlicht, daraufhin brach eine Epidemie aus, von der sich die Modewochen bis heute nicht erholt haben.

Doch jetzt ist mal wieder gut: bitte zieht eure Jacketts wieder anständig an! Andernfalls wirkt ihr wie ein schwuler Modejournalist aus dem Jahr 2010 (der heute auch wieder seine Arme durch die Ärmel steckt).

INSTAGRAM

10843791_784191451628602_334556846_n

Casual Thursday Candy Jakob sporting some posttraditional Austrian gangster wear @adidasy3 pants, @gstarraw_official jacket, @nike sneakers and this White Russian hat from Moscow in between some deers.

VIDEO

FASHION SHOWS