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Jakob in Florenz: Tag 2

Kann gar nicht viel schreiben, muss los, in die Sonne – und in die Cantina della Giostra, frühstücken. Entschuldigt daher bitte etwaige Halbsätze und allgemein jeglichen inhaltlichen Mist.

Zuvorderst: Das Styling, für das ich ja eigentlich und überhaupt erst nach Florenz gekommen bin, hat hervorragend geklappt – wenn ich meiner eigenen Selbstüberschätzung mal glauben darf. Das lag – und das kann ich unumwunden zugeben – zum Großteil an meinem spitzenmäßigen Super-Model Seo, einer Südkoreanerin und an der mehr als fantastischen Super-Location direkt am Duomo.

Wie die Fotos tatsächlich geworden sind, werde ich gleich mal versuchen in Erfahrung zu bringen. Sollten sie trotz meiner Angeberei hier schlecht geworden sein, werde ich sie einfach verschwinden lassen und niemals wieder ein Sterbenswörtchen darüber verlieren.

Abends, nach dem Shooting, wurden wir dann lässigerweise in dutzenden schwarzen Vans zum Madonna-Konzert gefahren, woraufhin etwa einhundert, vor dem Luisa via Roma-Store wartende Fans uns für Madonna hielten. Habe dann selbstverständlich meine linke Brust gezeigt, um die Erwartungen nicht zu enttäuschen.

Das Konzert war dann, wie sollte es anders sein, eine Ansammlung mittelalter Songs, zu vieler Tänzer, einer ge-autotuneten älteren Frau und vieler, vieler sehr merkwürdiger Fans.

Habe dann auch den größten Teil der Zeit damit verbracht mit Commander Gunnar Hämerle nach Bierverkäufern zu suchen. Gunnar war mir als waschechter Münchner im Biertrinken natürlich maaßlos überlegen. Das war aber okay. Damit kam ich klar.

Später waren der Gunner (wie man ihn früher völlig unironisch nannte) und ich dann noch mit dem höchst netten New Yorker Bloggerpaar von Fashion’s Collective bei einem sich selbst als bestes Restaurant der Stadt anpreisenden Italiener, der natürlich längst nicht so gut war, wie die Cantina della Giostra.

Nach dem Midnight-Dinner sind die Erwachsenen dann ins Hotel gegangen, während ich mich wieder der Stadtjugend anschloss und halbnackt auf dem Piazza Santo Spirito mit einer Brass-Band tanzte.

Ach Florenz, du nette, wilde Stadt.

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QUIZ: Welcher Modeblogger liebt es an Ärschen zu riechen und verdient 15.000,- Dollar pro Monat?

Quizfrage: welcher Modeblogger kann nichtmal einen graden Satz schreiben, leckt sich täglich selbst am Arschloch und verdient trotzdem Geld mehr als ihr mit eurem verhassten Büro-Job (nämlich etwa 15.000,- Dollar pro Monat)?

Nein, nicht Sami Slimani – der verdient mehr. Und auch nicht Jessica Weiß - die kann schreiben (und leckt sich unseres Wissens nach nicht den Po).

Es ist Bodhi. Und im Gegensatz zu Sami Slimani ist Bodhi ein Hund.

Rund 15.000,- Dollar verdient der Köter pro Monat mit dem Modebloggen. Und das alles nur, weil seine Herrchen auf die Allerweltsidee kamen, ihrem Hund Männerklamotten anzuziehen – und dann die überaus smarte Idee hatten, daraus einen Blog zu machen.

Modemarken wie AMERICAN APPAREL, GANT und ASOS zahlen gern einige hundert Dollar dafür, dass Bodhi deren Kleidung trägt. Na, wenn’s halt sonst keiner macht (außer vielleicht Sami – hier zum Beispiel).

Wir nehmen uns auf jeden Fall ein Beispiel an den Top-Verdienern Bodhi und Sami und schnüffeln uns ab sofort öfter mal am eigenen Arschloch. Vielleicht haben wir dann ja auch bald Style und das Geld.

Von: Jakob

 

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