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“Isch libe Haus de Mugler”

Überstar Lady Gaga komponiert einen Song für das Haus Mugler. Der Song, dessen Titel “Scheiße” lautet, wurde bei der Autumn/Winter 2011 Show von Thierry Mugler gespielt. Unmittelbar nach der Modenschau wurde das Video zur beatstarken Single auf der Homepage Muglers veröffentlicht. Die Seite brach, wie zu erwarten war, aufgrund der hohen Besucherzahl kurze Zeit später zusammen. Das Video zur Single wurde von Modefotograf Mariano Vivanco inszeniert. Neben Aufnahmen der neuen Kollektion sieht man in dem Video das kanadische, am ganzen Körper als Skelett tätowierte Model Rick »Zombie Boy«, das auch in der Anzeigenkampagne Muglers auftauchen wird. Grund dafür, dass Gaga mit Mugler zusammen arbeitet, ist der neue Kreativchef des französischen Modehauses. Denn ihr persönlicher Stylist Formichetti ist fortan der Chef Muglers. Er hat den öffentlichkeitswirksamen Deal mit dem Famemonster eingefädelt.

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No-Go: Coat Slinging!

Vor ein paar Jahren begannen Streetstyle-Koryphäen damit ihre Jacken, Jacketts oder Mäntel lässig über den Schultern zu tragen, statt die Arme durch die Ärmel zu stecken. Im Fachterminus nannte man das dann “Coat Slinging”.

Kürzlich hat die BUNTE (!) über den Styling-Trend geschrieben. “Coat Slinging” ist somit also offiziell ein “No-Go”. Also: liebe Freunde des guten Geschmacks, bitte steckt eure Arme fortan wieder in die Ärmel.

Denn ein Ärmel ohne Arm, dass ist wie Justin O’Shea ohne Veronika, wie Cara Delevigne ohne Augenbrauen: irgendwie unvollständig.

2008 hat Scott Schuman (aka: The Sartorialist) den ersten Fall von “Coat Slinging” aufgedeckt und auf seinem Blog veröffentlicht, daraufhin brach eine Epidemie aus, von der sich die Modewochen bis heute nicht erholt haben.

Doch jetzt ist mal wieder gut: bitte zieht eure Jacketts wieder anständig an! Andernfalls wirkt ihr wie ein schwuler Modejournalist aus dem Jahr 2010 (der heute auch wieder seine Arme durch die Ärmel steckt).

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