Die post-metrosexuelle Generation wird zum Mann

Bräunungscreme auftragen. Brust-, Achsel- und Schamhaare wahlweise mit Rasierer, oder, noch radikaler mit Enthaarungscreme entfernen. Augenbrauen von der Expertin unter Schmerzen im nächsten Schönheitssalon zupfen lassen und Strähnchen blondieren.

All das war harter Alltag eines jeden modebewussten Mannes Anfang 2000. Es war die Anfangsphase des Megatrend Metrosexualität.

Ja, auch wir haben das durchgemacht. Bis auf ein paar Jungs aus den entlegensten Dörfern Deutschlands (ohne W-Lan & TV) sollte jedoch mittlerweile jeder mit bekommen haben, dass der Trend ‘Metrosexualität’ tot ist.

Das britische ID:Magazine setzt sich im Artikel Metrosexuality is dead. thank god for that aktuell mit der Frage auseinander, welchen Einfluss der 2000er Trend, auf die Generation 2000, also die Boys, die zur Hochphase von David Beckham und Co. auf die Welt kamen, auseinander.

Nicht unspannend, denn der 2000er Jahrgang, der, so hoffen wir, bereits Joint-rauchend mit den BFFs auf der Schultoilette sitzt, hat eine andere Form der ‘Männlichkeit’ erlernt. Denn auch wenn der ‘Metro’ out ist, etwas ist hängengeblieben: Die Erkenntnis, dass auch Männer ihr Aussehen pflegen können, ohne dabei gleich Gefahr zu laufen ‘unmännlich’ zu wirken.

Hier geht es zum  Artikel des ID:Magazine.

 

Category: News

Tags: david beckham, ID:Magazine, Metrosexualität, Unisex

Von: David Kurt Karl Roth

Instagram