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Hongdae – Seouls Trendbezirk

Die Seoul Fashion Week wird in wenigen Stunden beginnen. Am gestrigen Sonntag hatte ich Zeit für eine Erkundungstour durch Hongdae, dem Trendbezirk von Seoul. Ich muss zugeben, dass ich etwas anderes erwartet hatte, vielleicht ein paar Mädchen, die aussehen, als wären sie geradewegs einen Mangafilm entsprungen, doch nichts dergleichen konnten meine “gejetlaggten Augen” sehen. Doch enttäuscht war ich nicht, denn das sonntägliche Treiben rund um die private Kunstuniversität Hongik war auch so ein wahres Vergnügen. Ein Kaufrausch, so nennt man das wohl, hat mich innerhalb kurzer Zeit befallen. So kam es, dass ich mir einen Leopardenprint-Backpack, eine Hose mit Dinoprint, ein asiatisches Bandana, eine lederne Laptoptasche und eine rote Jacke mit Aztekenmuster gekauft habe. Und die Garderobe der “Hongdae-Hipster” war auch ohne fantasievolle Kostüme durchaus interessant anzusehen. Bemerkenswert ist, dass man in einer globalisierten Welt, in der wir ja nunmal leben, nicht mehr allzu große Unterschiede in puncto Kleidung in den verschiedenen Metropolen festmachen kann, auch nicht in Seoul. Die hippe Jugend trägt Doc Martens, transparente Oberteile, hochgekrempelte Hosen, Undercuts, Hochwasserhosen und Rucksäcke. Marken, die ich seit langer Zeit mal wieder im modischen Kontext entdeckte: New Balance Schuhe und Kangol Hüte.

Foto: Alejandro Bernal

FASHION SHOWS

TRENDS

 

C’est cool: Patagonia Fleecepullover

Der Fleecepullover von PATAGONIA ist neben den TEVA Sandals das wichtigste Bekleidungsstück eines Normcorers.

Der Normcore Trend hat die US-Outdoormarke in die Trendbezirke dieser Welt katapultiert. Eine Entwicklung, die so für den Gründer Yvon Chouinard sicherlich nicht absehbar war, als er in den 60er Jahren mit dem Verkauf von Kletterhaken begann. Erst später kam Patagonia – seine Bekleidungsmarke hinzu.

Chouinard sorgte mit seiner Marke dafür, dass Bergsteiger in Pullovern aus Synthetikstoffen, in knallig-bunten Farben die Berge hinauf kraxelten, zuvor trugen sie farblose, feuchtigkeitsabsorbierenden Schichten von Baumwolle, Wolle und Daunen.

Das ultra-scharfe Logo, welches ihr immer gut sichtbar tragen solltet, damit auch erkannt wird, welche Marke ihr tragt, stellt die Silhouette des Fitz Roy – einem Berg, welcher in den argentinisch-chilenischen Anden gelegen ist – dar.

Man darf davon ausgehen, dass der Übertrend Normcore uns noch ein paar Saisons begleiten wird. Daher wäre ein Fleece Pullover von Patagonia sicherlich nicht die schlechteste Investition.

 

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What down!

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