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Henrik Vibskov

Fotos: David Kurt Karl Roth

Eine Brücke, die inmitten eines bezaubernden Parks liegt, war die Location der Henrik Vibskov Fashion Show. Fraglos mein persönliches Highlight der Copenhagen Fashion Week. Seine Spring/Summer 2011 Kollektion habe ich bereits in Paris gesehen, jedoch konnte Vibskov in seiner Heimat in puncto Location nochmal eine Schippe drauflegen. Im Orestpark, ein Park, in dem sich am Wochenende die homosexuelle Gemeinde Kopenhagens zum Beischlaf trifft, traf sich die internationale Modegemeinde um der genialen Inszenierung von Vibskov beizuwohnen. Musikalisch untermalt wurde das Ganze von dem Song “Machine Gun” von Portishead. Modisch haben mich besonders die Details der Kollektion beeindruckt: Bunt gemusterte Socken. Sonnenbrillen, die mich an die Brillen erinnert haben, die man im Normalfall trägt, wenn man sich unter die Ergoline3000 legt. Und lederne Umhänge an denen diverse Holzteile baumelten.

A bridge, which is surrounded by a charming park, was the location of the Henrik Vibskov Fashion Show. Without question the Show was my personal highlight of the Copenhagen Fashion Week. His Spring / Summer 2011 collection I saw already in Paris. But in Copenhagen a Vibskov Show is different. He choosed a awesome location.  In Orestpark, a park where on the weekends the homosexual community of Copenhagen meet to having sexual intercourse, the Vibskov Show took place. Musically the whole thing was accompanied by the song “Machine Gun” by Portishead. Fashionable impressed me especially the details of the collection: Colourful patterned socks. Sunglasses that have reminded me of the glasses that you wear normally when you are  lying under a solarium solarium. And leather belts which dangled various pieces of wood.




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QUIZ: Welcher Modeblogger liebt es an Ärschen zu riechen und verdient 15.000,- Dollar pro Monat?

Quizfrage: welcher Modeblogger kann nichtmal einen graden Satz schreiben, leckt sich täglich selbst am Arschloch und verdient trotzdem Geld mehr als ihr mit eurem verhassten Büro-Job (nämlich etwa 15.000,- Dollar pro Monat)?

Nein, nicht Sami Slimani – der verdient mehr. Und auch nicht Jessica Weiß - die kann schreiben (und leckt sich unseres Wissens nach nicht den Po).

Es ist Bodhi. Und im Gegensatz zu Sami Slimani ist Bodhi ein Hund.

Rund 15.000,- Dollar verdient der Köter pro Monat mit dem Modebloggen. Und das alles nur, weil seine Herrchen auf die Allerweltsidee kamen, ihrem Hund Männerklamotten anzuziehen – und dann die überaus smarte Idee hatten, daraus einen Blog zu machen.

Modemarken wie AMERICAN APPAREL, GANT und ASOS zahlen gern einige hundert Dollar dafür, dass Bodhi deren Kleidung trägt. Na, wenn’s halt sonst keiner macht (außer vielleicht Sami – hier zum Beispiel).

Wir nehmen uns auf jeden Fall ein Beispiel an den Top-Verdienern Bodhi und Sami und schnüffeln uns ab sofort öfter mal am eigenen Arschloch. Vielleicht haben wir dann ja auch bald Style und das Geld.

Von: Jakob

 

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