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Hamburg: I Like My Style-Magazin Launch bei Boys Boys Boys

Das so genannte “User-generated Fashion Magazine” I Like My Style erscheint bereits zum siebten Mal. Da man ja momentan nicht so genau sagen kann, wie lang es gedruckte Magazinge noch geben wird, ist das natürlich ein guter Grund, um zu Feiern. Unser liebster Hamburger Store, Boys Boys Boys, lädt daher zu einer nachmittäglichen Soirée.

Der I Like My Style-Herausgeber Adriano Sack stellt die neue Ausgabe persönlich vor. Hört, hört! Außerdem gibt’s Musik von André Schwarz und sicher auch den ein oder anderen Drink.

Der offizielle Dresscode lautet: sweet or sweat. Es wird dringend geraten sich penibel daran zu halten, sonst wird Ladenbesitzer Yves sicher sehr ungemütlich.

Außerdem ist das Event sozusagen der Kickstart für den neuen, größeren BBB-Store, der unter anderem auch eine umfangreiche, steile Magazinabteilung bietet, die vom Tissue-Magazin- und Nude-Paper-Macher Uwe Jens Bermeitinger betreut wird.

Ich bedauere jetzt schon nicht dabei sein zu können. Es ist ein Jammer.

I Like My Style-Magazin Launch @ Boys Boys Boys, Samstag, 31. März, 16-19 Uhr, Neuer Kamp 19, Hamburg.

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Lumbersexulität – einfach nur fette, alte Hipster!

Kommt nach Metrosexualität und Spornosexualität nun Lumbersexualität?

Medien wie The Guardian, The Daily Beast und Buzzfeed stellen “Lumbersexual” als das “Next big thing” vor. Männer mit gewaltigen Bärten und Bäuchen in Holzfällerhemden, in Workboots, mit Wollmütze auf dem Kopf und einem frisch gezapften Bier in der Hand.

Doch ist das wirklich ein neuer Trend? Männer, die Karomuster zu Karomuster kombinieren, so aussehen als hätten sie gerade im Wald ein paar Bäume gefällt. Nein, nicht wirklich. Der Look existiert seit Jahren in der Schwulenszene (Bears” oder “Cubs”).

Außerdem kennen wir die Kernelemente des Looks (Vollbart, Holfällerhemd) bereits aus der Hipsterszene. Das Bild (siehe Foto), das verwendet wurde, um die Lumbersexualität zu bebildern ist ein Foto, welches auch immer wieder zum Einsatz kam, um den Leser ein Paradebeispiel des Hipsters zu präsentieren.

Der Hipster war schon eine Gegenbewegung zum Metro. Der Mann wurde wieder zum Mann. Solarium, gezupfte Augenbrauen oder glattrasierte Brust – allesamt ein No-Go für den Hipster. “Lumbersexualität” ist somit keine neue Gegenbewegung zur Metrosexualität, wie sie in den Medien gefeiert wird, sondern schlussendlich nur eine Fortführung des Hipstertums.

Ein alt gewordener, fetter Hipster also, der den ganzen Tag Bier säuft und der nur noch für Kenner von “schwulen Bären”, unterscheiden lässt. Also: kein “Next big thing”!

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Angel amp Devil! pic by @olewestermann!

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