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Hamburg Hooligan

Morgen ist der 1. Mai – und das ist hier in Hamburg gemeinhin Kampftag Nummer eins. Im mittlerweile vollends gentrifizierten Schanzenviertel bereiten sich einige ewiggestrige und heimatvertriebene Linksradikale schon jetzt für den Häuserkampf mit der Polizei vor. So auch ich. Bereits seit Tagen verschanze ich mich in passender Kleidung auf dem Dach des Hochbunkers in der Feldstraße. Von hier oben werde ich spucken, schimpfen, Bier trinken, Fahnen schwenken und mich mit einem Wasserwerfer nass spritzen lassen. Genau so, wie es meine Pinneberger Kampfgenossen auf dem Schulterblatt auch tun werden. Dem kämpferischen Anlass entsprechend trage einen gelben Mini-Friesennerz aus der “Marni at H&M”-Kollektion, ein weißes Ripp-Unterhemd von Calvin Klein, eine schwarze No Name-Bomberjacke, eine Jogginghose von Supreme Being, einen knallbunten Brustbeutel und New Balance-Turnschuhe. Mehr Hamburger Hooligan geht ja wohl kaum. Fotos: Alex Llanan

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