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GQ Style – die neue Herbst/Winter-Ausgabe!

Gut gemachte Männermodemagazine sind rar in Deutschland. Leider. Die GQ Style, das halbjährlich erscheinende Sonderheft der GQ, gehört zu den Ausnahmen. Thema der aktuellen Ausgabe ist “Macht”. Mächtige Modemacher wie Muskelprotz Giorgio Armani und die Queen of Less, Jil Sander, wurden interviewt. 

„Egal, welche Herbst-Winter-Kollektion man sich anschaut, selten waren die Entwürfe für Männer kraftvoller, maskuliner und eben ‚mächtiger‘ als derzeit. Deshalb ist Macht in all ihren Facetten das übergeordnete Thema dieser 22. Ausgabe von GQ Style“, erklärt GQ-Chefredakteur José Redondo-Vega.

Der Mann hat Recht. Die Männermode wird immer maskuliner. Denn es ist lange her, dass breite Schultern, Brusthaare und Bärte derartig angesagt waren, wie in diesen Tagen. Selbst Football-Trikots, das wohl männlichste Kleidungsstück von Mutter Erde, ist derzeit mehr als tragbar.

Adrien Brody hat es auf das Cover der 75-seitigen GQ Style geschafft. Der Schauspieler scheint die Modewelt für sich entdeckt zu haben. Erst Prada Model, dann Cover Model. 

NEWS

 

Berlin No Name Fashion Week!

Die Berlin Fashion Week gehört zu den besten Modewochen weltweit, wenn es darum geht ihrem “Fachpublikum” halbjährlich Designer zu vorzusetzen, die zuvor noch nie jemand gehört hat und die nach ihren Defilees im Rahmen der Berlin Fashion Week in der Regel nie wieder gesehen werden.

Denn oftmals bleibt es für die neuen Unbekannten bei einer, höchstens zwei Saisons, um danach wieder für immer aus dem Radar der Berliner Modelandschaft zu verschwinden. Man sollte sich nicht die Frage stellen, ob die lokalen Designer interessant genug sind, um eine Modewoche zu tragen, sondern ob die Modemacher, die geholt werden einen ernsthaften Mehrwert bieten.

Diese Saison wird erstmalig das ungarische Label USE UNUSED auf der Berlin Fashion Week eine Kollektion präsentieren. Auch das italienische Label CAPARA und Whitetail (Belgien) sind neu dabei.

Wenn nur ein Label der drei Newcomer nächste Saison noch einmal das Budget für eine Show auf der Berlin Fashion Week zusammenkratzen kann oder will, wäre das schon erstaunlich. Alle drei Newcomer wird selbst der ausgebuffteste Modejournalist bevor sie auf dem Schauenplan aufgetaucht sind nicht gekannt haben.

Nichts gegen Labels aus dem Ausland oder Newcomer (denn irgendwann fängt ja jeder mal an) Als WOOD WOOD für zwei Saisons auf der Berlin Fashion Week zeigte, war das ein Gewinn. Oder als Mercedes-Benz die großartige Iris von Herpen nach Berlin holte.

Doch Unmengen Shows von gänzlich unbekannten ROMAINIAN Designers, INDIAN Designers oder Modemachern aus den Baltikstaaten werden nicht für dringend notwendige Upgrade der Berlin Fashion Week sorgen.

Die Liste mit Designern der letzten fünf (!) Saisons, die einmalig in Berlin gezeigt haben: STUDIO Kaprol, Bagaz, DARE BY JOHNY DAR, Chatty, Brachmann etc. Weniger Designer, mehr Namen, könnte ein Ansatz sein.

 

Von: David

 

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TRENDS

 

No-Go: Coat Slinging!

Vor ein paar Jahren begannen Streetstyle-Koryphäen damit ihre Jacken, Jacketts oder Mäntel lässig über den Schultern zu tragen, statt die Arme durch die Ärmel zu stecken. Im Fachterminus nannte man das dann “Coat Slinging”.

Kürzlich hat die BUNTE (!) über den Styling-Trend geschrieben. “Coat Slinging” ist somit also offiziell ein “No-Go”. Also: liebe Freunde des guten Geschmacks, bitte steckt eure Arme fortan wieder in die Ärmel.

Denn ein Ärmel ohne Arm, dass ist wie Justin O’Shea ohne Veronika, wie Cara Delevigne ohne Augenbrauen: irgendwie unvollständig.

2008 hat Scott Schuman (aka: The Sartorialist) den ersten Fall von “Coat Slinging” aufgedeckt und auf seinem Blog veröffentlicht, daraufhin brach eine Epidemie aus, von der sich die Modewochen bis heute nicht erholt haben.

Doch jetzt ist mal wieder gut: bitte zieht eure Jacketts wieder anständig an! Andernfalls wirkt ihr wie ein schwuler Modejournalist aus dem Jahr 2010 (der heute auch wieder seine Arme durch die Ärmel steckt).

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WiggidiWiggidiWiggidiWHOAT!!! smile

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