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NEWS

 

GOSSIP: Sartorialist vs. Campus Sartorialist

Scott Schuman, der größte bekannteste Streetstyle-Fotograf der Welt, hat einen 24-jährigen Blogger aufgefordert, sein Blog umzubennen.

Der Student Robert Wainblat hatte einen Blog gegründet, auf dem er Streetstyles seiner Kommilitonen zeigte. Der Name des Blogs: CAMPUS SARTORIALIST.

Das gefiel dem SARTORIALIST Scott Schuman ganz und gar nicht. Er sagte dazu:

“I commend their entrepreneurial spirit and think the idea is great, but they don’t need my name to continue to be successful. If the site keeps growing it’s going to create a lot of confusion down the road. People might think The Sartorialist sponsors their site. They have to be prepared for success and using an already established, trademarked name will just make that more difficult.”

Da hat sich Scotty wohl getäuscht: die Verwendung eines bestehenden Markennamens hat es gerade nicht schwieriger gemacht, bekannt zu werden – im Gegenteil.

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No-Go: Coat Slinging!

Vor ein paar Jahren begannen Streetstyle-Koryphäen damit ihre Jacken, Jacketts oder Mäntel lässig über den Schultern zu tragen, statt die Arme durch die Ärmel zu stecken. Im Fachterminus nannte man das dann “Coat Slinging”.

Kürzlich hat die BUNTE (!) über den Styling-Trend geschrieben. “Coat Slinging” ist somit also offiziell ein “No-Go”. Also: liebe Freunde des guten Geschmacks, bitte steckt eure Arme fortan wieder in die Ärmel.

Denn ein Ärmel ohne Arm, dass ist wie Justin O’Shea ohne Veronika, wie Cara Delevigne ohne Augenbrauen: irgendwie unvollständig.

2008 hat Scott Schuman (aka: The Sartorialist) den ersten Fall von “Coat Slinging” aufgedeckt und auf seinem Blog veröffentlicht, daraufhin brach eine Epidemie aus, von der sich die Modewochen bis heute nicht erholt haben.

Doch jetzt ist mal wieder gut: bitte zieht eure Jacketts wieder anständig an! Andernfalls wirkt ihr wie ein schwuler Modejournalist aus dem Jahr 2010 (der heute auch wieder seine Arme durch die Ärmel steckt).

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