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NEWS

 

Givenchy Pre-Autumn 2012: prollige Print-Shirts

Mit Herrenoberbekleidung hat es Riccardo Tisci momentan irgendwie nicht so. Die Oberteile der Ressort-Collection 2013 waren ziemlich gruselig, und die Neuinterpretation des prolligen Rottweiler-Shirts schaffte es bei uns sogar zum “Must-Not-Have des Sommers”.

Und jetzt haut der Givenchy-Chefdesigner auch noch eine üble Erweiterung seiner sowieso schon üblen Print-Shirt-Kollektion raus.

Die Motive erinnern uns vor allem an Jahrmarktshirts und dörfliche Heavy Metal-Discos, als an High Fashion oder auch nur irgendetwas in der Art.

Keine Ahnung, was mit Tisci los ist. Wir jedenfalls können nur empfehlen die 320,- Dollar, die man für so ein Shirt hinblättern müsste, lieber in was sinnvolles, was kooles, was angesagtes zu investieren. In fünf Gramm Kokain zum Beispiel.

EDIT: Manchmal passiert es, dass David und ich gleichzeitig und ohne voneinander zu wissen, einen Artikel zum selben Thema schreiben. Zum Beispiel diesem hier. Nun gut, passiert. Jetzt gibt’s halt zwei Texte dazu – immerhin finden wir die Givenchy-Shirts gleich doof. Auch wieder schön, dieser gemeinschaftsstiftende Hass. Hier geht’s zu Davids Artikel.

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No-Go: Coat Slinging!

Vor ein paar Jahren begannen Streetstyle-Koryphäen damit ihre Jacken, Jacketts oder Mäntel lässig über den Schultern zu tragen, statt die Arme durch die Ärmel zu stecken. Im Fachterminus nannte man das dann “Coat Slinging”.

Kürzlich hat die BUNTE (!) über den Styling-Trend geschrieben. “Coat Slinging” ist somit also offiziell ein “No-Go”. Also: liebe Freunde des guten Geschmacks, bitte steckt eure Arme fortan wieder in die Ärmel.

Denn ein Ärmel ohne Arm, dass ist wie Justin O’Shea ohne Veronika, wie Cara Delevigne ohne Augenbrauen: irgendwie unvollständig.

2008 hat Scott Schuman (aka: The Sartorialist) den ersten Fall von “Coat Slinging” aufgedeckt und auf seinem Blog veröffentlicht, daraufhin brach eine Epidemie aus, von der sich die Modewochen bis heute nicht erholt haben.

Doch jetzt ist mal wieder gut: bitte zieht eure Jacketts wieder anständig an! Andernfalls wirkt ihr wie ein schwuler Modejournalist aus dem Jahr 2010 (der heute auch wieder seine Arme durch die Ärmel steckt).

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Dandy Diary mobile office touched down in Austria

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