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NEWS

 

Gerücht: SUPREME arbeitet an einer Basquiat-Kollektion

Das britische Magazin HUH will in Erfahrung gebracht haben, dass die amerikanische Streetwear-Marke SUPREME sich die Bildrechte an Gemälden von Jean-Michel Basquiat gesichert hat.

Dass SUPREME das nur getan haben könnte, um für den Heimgebrauch ein paar Kopien der Basquiat-Werke anzufertigen, ist eher unwahrscheinlich. Realistischer ist es, dass die Marke pünktlich zur Spring/Summer-Saison 2013 eine Basquiat-Kollektion auf den Markt bringt. 

Wir sind schon sehr gespannt – und das aus zweierlei Gründen:

Zum einen ist die Bekanntheit der Marke SUPREME in den vergangenen Monaten derart stark gewachsen, dass sie nicht mehr wirklich kool ist. Haufenweise Arschgeigen laufen mittlerweile mit SUPREME-Caps und anderem Logo-bedruckten Kram rum.

Zum anderen zählt der Dandy Basquiat zu unseren absoluten Lieblingskünstlern – auch weil er, wie all unsere Idole, mal mit Madonna geschlafen hat. Für eines seiner Bilder würden wir glatt unsere gesamte Garderobe verscheuern. Apropos Garderobe: seine Bilder malte der Künstler mit den wilden Dreadlocks am liebsten in Anzügen von ARMANI – nicht in irgendwelcher Streetwear.

SUPREME wäre übrigens nicht die erste Modemarke, die Basquiats Bilder benutzt: Auch REEBOK, VALENTINO und UNIQLO haben dies schon getan. Mal schauen, ob SUPREME da einen neuen Ansatz findet.

Basquiat in ARMANI-Anzug vor seiner Kunst

VALENTINO x BASQUIAT

 

REEBOK x BASQUIAT

UNIQLO x BASQUIAT

FASHION SHOWS

 

Berlin Fashion Week: JULIAN ZIGERLI – Herbst/Winter 2015

Warum Freund Zigerli vergangene Woche auf der Berliner Fashion Week eine Kollektion bestehend aus Basics, also einfarbigen T-Shirts, Unterhosen, Jogginghosen, Zipper-Jacken und Pullovern zeigte, wissen wir nicht. Vielleicht weil es egal ist. Weil Berlin egal ist. Und die Fashion Week eh.

Seine richtige Kollektion zeigte er ja ohnehin in Mailand. Aber trotzdem: das war irgendwie nichts. Zumindest nichts, was man hätte auf einer - wenn auch ungewöhnlich inszenierten - Modenschau zeigen müssen. Schade.

SPECIAL

LOOKBOOKS

LOOKS

TRENDS

 

No-Go: Coat Slinging!

Vor ein paar Jahren begannen Streetstyle-Koryphäen damit ihre Jacken, Jacketts oder Mäntel lässig über den Schultern zu tragen, statt die Arme durch die Ärmel zu stecken. Im Fachterminus nannte man das dann “Coat Slinging”.

Kürzlich hat die BUNTE (!) über den Styling-Trend geschrieben. “Coat Slinging” ist somit also offiziell ein “No-Go”. Also: liebe Freunde des guten Geschmacks, bitte steckt eure Arme fortan wieder in die Ärmel.

Denn ein Ärmel ohne Arm, dass ist wie Justin O’Shea ohne Veronika, wie Cara Delevigne ohne Augenbrauen: irgendwie unvollständig.

2008 hat Scott Schuman (aka: The Sartorialist) den ersten Fall von “Coat Slinging” aufgedeckt und auf seinem Blog veröffentlicht, daraufhin brach eine Epidemie aus, von der sich die Modewochen bis heute nicht erholt haben.

Doch jetzt ist mal wieder gut: bitte zieht eure Jacketts wieder anständig an! Andernfalls wirkt ihr wie ein schwuler Modejournalist aus dem Jahr 2010 (der heute auch wieder seine Arme durch die Ärmel steckt).

INSTAGRAM

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As usual terrifc setdesign at Henrik Vibskov!

#parisfashionweek

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