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Frontlineshop – Fashion Show Spring/Summer 2013

Heute Abend veranstaltet der Streetfashion-Versender FRONTLINESHOP eine Multi-Marken-Modenschau in Hamburg. Weder David noch ich können leider, leider live dabei sein.

Damit wir das Spektakel aber dennoch nicht verpassen müssen, schauen wir einfach mal ganz lässig den Live-Stream auf der Facebook-Seite vom FRONTLINESHOP (hier der direkte Link).

Wer mag kann also - genau wie wir - live am Computer die Modenschau verfolgen. Das hat natürlich den Vorteil, dass man sich nicht extra was feines anziehen muss und sich den After-Show-Small-Talk-Bullshit mit nervigen Kolleginnen und Kollegen aus der Branche erspart. Ein Nachteil hingegen ist, dass man sich seinen Champagner und die Häppchen selbst besorgen muss. Aber nun gut. So ist das nun mal.

Um 21.00 Uhr geht’s los, gezeigt werden 60 Looks für Jungs (yeah!) und Mädchens (buh!) für die Saison Frühjahr/Sommer 2013. Gezeigt werden unter anderem die folgenden Marken: adidas Originals, Ben Sherman, Carhartt, Cleptomanicx, Element, Fornarina, Forvert, Fred Perry, Iriedaily, Keds, Lee, Le Specs, Levi’s, Liebestraum, Nike Sportswear, Onitsuka Tiger, Pepe Jeans, Pointer, Roscoe, Sperry Topsider, Vans und WeSC aber auch Brands wie Drykorn, Eastpak X Wood Wood, Fjällräven, Jeffrey Campbell, Nixon, Sandqvist, Stüssy und Wemoto.

Wir wünschen viel Spaß.

FASHION SHOWS

TRENDS

 

Berghain-Grufti-Look: Bitte fahren Sie weiter, das ist Fledermausland

Es ist ja nicht so, dass schwarz unbedingt die schlechteste aller Farben wäre, um sich modisch zu kleiden. Oft bis immer liegt man damit ganz einfach – nun ja – goldrichtig. Aber so nicht. So ganz bestimmt nicht mehr:

Sich wie eine Fledermaus zu kleiden, also mehrere Bahnen schwarzen Stoffs lagig übereinanderzulegen, einen langen schwarzen Mantel über einem langen schwarzen Pullover über  einem langen schwarzen Hemd zu tragen, das macht man einfach nicht mehr. Das ist drüber, das ist vorbei. 

Und das gilt für Jungs wie für Mädchen, weil dieser Look ja ohnehin vor allem unisex ist. Der Fledermaus sieht man ihr Geschlecht nicht immer an.

Einzig an großen schwarzen Hüten, die häufig von den Fledermausdamen in Kombination mit großen Mänteln getragen werden, meint man das Geschlecht erkennen zu können. Hin und wieder greifen aber auch die Jungs dazu, was es nicht besser macht – und die Geschlechterunterscheidung dann doch wieder nahezu unmöglich.

Doch genau dieser Look aus Hut und Schlabbergewand sollte Bitteschön ab sofort wieder gealterten Ex-Models mit kilometerlangen Beinen und schlohweißem Haar vorbehalten sein – und nicht jungen Berghain-Touristinnen auf einer halben Pille und etwas Ketamin.

Besonders albern wird der Look übrigens jetzt, wo der Sommer schneller heraneilt als die Mode-Boutiquen ihre Kollektionen austauschen können. Wer bei Sonnenschein im Park in einen schwarzen Umhang gehüllt sitzt und seine Füße in die hunderte Euro teuren Lederstiefel schwitzen lässt, möge doch bitte hören:

Leder ist nicht mehr angesagt, Lagen sind nicht mehr angesagt, große Hüte sind nicht mehr angesagt. Hört auf zu schwitzen. Wir sind doch längst weiter. 

Schwarz, na klar, geht immer noch. Aber dann doch bitte sportlich, modern, mit Kunstfasern. Von Nike, von Adidas, auch von Porsche Design. Die Produkte können momentan nicht futuristisch genug sein. Dass das nicht mit einem Schlapphut und dem Fledermausmantel zusammenpasst, weiß selbst Rick Owens: Der Erfinder des düsteren Gothic-Looks hat für Adidas hypermoderne Running-Schuhe entworfen und in seiner jüngsten Frauenkollektion erstmals auch so etwas wie Hollywood-Glamour in Form von goldenen Pailletten und funkelnden Mustern gezeigt. Wie eine Fledermaus sieht das nun wirklich nicht mehr aus.

Von: Jakob

 

NEWS

 

Donatella Versace modelt für Givenchy

Oftmals hat man das Gefühl, dass alles gemacht wurde. Wir ausschließlich Neu-Interpretation, Revivals und Comebacks erleben. Echte Neuheit ist ein rares Gut in der Modebranche.

Daher umso bemerkenswerter, wenn ein Label etwas nie dagewesenes realisiert. So geschehen und zu bewundern in der GIVENCHY AW 2015 Kamapgne.

Mit Donatella Versace wirbt erstmalig eine bekannte Designerin in einer Kampagne für die Konkurrenz. Das gab es tatsächlich noch nie.Ein smarter Move. Denn die Kampagne ist nicht zuletzt auch Werbung für Versace. Die Kampagne wurde von den Star-Fotografen Mert & Marcus geshootet.

“Es ist wichtig Regeln zu brechen”, so Donatella Versace”, Riccardo ist wahnsinnig talentiert und ein enger Freund. Wir sind eine Familie. Ich wollte, dass alte System hinter uns lassen, zusammenarbeiten, sich gegenseitig unterstützen und die Mode zu einer Global Community machen”.

Im April wurde Donatella bereits als GIVENCHY Kampagnenmodel angekündigt, doch vor wenigen Tagen wurde erst das erste Foto der Kampagne via Instagram veröffentlicht.

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