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NEWS

 

Fotostrecke: Muster, Muster, Muster

Hin und wieder, so etwa sechsmal pro Stunde, bekommen wir Fotostrecken von jungen und weniger jungen, ambitionierten Fotografen, Stylisten und dergleichen Kreativen zugeschickt. Oft sprengen die Strecken unsere E-Mail-Postfächer, sodass wir sie uns nichtmal anschauen, geschweige denn veröffentlichen.

Mit dieser Strecke ist das allerdings anders. Die veröffentlichen wir gern – und zwar aus gleich zwei Gründen:

1) hat Philipp Koch Verheyen, der diese Produktion verantwortet hat, mir einst die angenehmste Gesichtsmassage meines Lebens gegeben, und

2) gefallen uns die diversen Allover-Muster der Klamotten.

Eine schöne Strecke, auch wenn wir Kreuzohrringen als Accessoire natürlich rein gar nichts mehr abgewinnen können.

Produktion: Philipp Koch Verheyen
Fotograf: Julian Laidig
Postproduction: Victor Wagner
Styling: Isabel Kibler // Nude Agency
Haare & Make up: Philipp Koch Verheyen //Ballsaal
Model: Patrik Maisch // Spin Model Management

P.S.: Wenn ihr Fotograf/in oder dergleichen seid und eure Fotostrecke bei uns veröffentlichen wollt, reicht es, uns ein PDF oder so mit allen Bildern zu schicken. Wir brauchen die Fotos erstmal nicht in monströser Auflösung. Wenn wir die Strecke dann veröffentlichen, fragen wir sowieso nochmal nach größeren Formaten. Thank you, thank you!

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Lumbersexulität – einfach nur fette, alte Hipster!

Kommt nach Metrosexualität und Spornosexualität nun Lumbersexualität?

Medien wie The Guardian, The Daily Beast und Buzzfeed stellen “Lumbersexual” als das “Next big thing” vor. Männer mit gewaltigen Bärten und Bäuchen in Holzfällerhemden, in Workboots, mit Wollmütze auf dem Kopf und einem frisch gezapften Bier in der Hand.

Doch ist das wirklich ein neuer Trend? Männer, die Karomuster zu Karomuster kombinieren, so aussehen als hätten sie gerade im Wald ein paar Bäume gefällt. Nein, nicht wirklich. Der Look existiert seit Jahren in der Schwulenszene (Bears” oder “Cubs”).

Außerdem kennen wir die Kernelemente des Looks (Vollbart, Holfällerhemd) bereits aus der Hipsterszene. Das Bild (siehe Foto), das verwendet wurde, um die Lumbersexualität zu bebildern ist ein Foto, welches auch immer wieder zum Einsatz kam, um den Leser ein Paradebeispiel des Hipsters zu präsentieren.

Der Hipster war schon eine Gegenbewegung zum Metro. Der Mann wurde wieder zum Mann. Solarium, gezupfte Augenbrauen oder glattrasierte Brust – allesamt ein No-Go für den Hipster. “Lumbersexualität” ist somit keine neue Gegenbewegung zur Metrosexualität, wie sie in den Medien gefeiert wird, sondern schlussendlich nur eine Fortführung des Hipstertums.

Ein alt gewordener, fetter Hipster also, der den ganzen Tag Bier säuft und der nur noch für Kenner von “schwulen Bären”, unterscheiden lässt. Also: kein “Next big thing”!

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