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Fotos: DANDY DIARY – Copenhagen Fashion Week Party

So langsam sind die Kopfschmerzen weg und die Erinnerung setzt wieder ein – zumindest bruchstückhaft. An alles können und wollen wir uns aber ohnehin nicht erinnern. Denn am vergangenen Freitag haben wir nicht nur erstmals eine Party im Ausland, genauer: auf der Kopenhagener Fashion Week in Dänemark, veranstaltet, sondern auch unser Debüt als DJs gegeben.

Ohne die Hilfe von unserem DANDY DIARY-Übersetzer und Superdiskjock Tobi wäre das krachend gescheitert, so war es aber mindestens halbwegs annehmbar und die durchweg blonden Partygäste haben massivst ausgelassen getanzt, gejohlt und sich gegenseitig angefasst. Manch einer berichtete gar von einem irren Breakdance-Battle.

Gemeinsam mit unseren Freunden Emanuele und Fiona, die die Party mit uns im schmierigen Nachtclub “Simons” veranstaltet haben, hatten wir eine wilde, wilde Nacht. Höhepunkt war sicherlich, als wir “My Girl” in brutalst möglicher Lautstärke aus den Boxen gejagt haben – und mindestens drei Leute (Tobi, David und ich) lauthals mitgegröhlt haben.

Sowas hat Kopenhagen, das können wir ganz sicher und ohne falsche Bescheidenheit felsenfest behaupten, sicherlich noch nie gesehen. Nie, nie, nie.

Wir kündigen hiermit höchst feierlich an: das machen wir bald wieder! Denn das war rattenscharf und oberafftentittengeil! Copenhagen (nun ja) rocks!

Fotos: Emanuele D’Angelo // www.livincool.com

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Lumbersexulität – einfach nur fette, alte Hipster!

Kommt nach Metrosexualität und Spornosexualität nun Lumbersexualität?

Medien wie The Guardian, The Daily Beast und Buzzfeed stellen “Lumbersexual” als das “Next big thing” vor. Männer mit gewaltigen Bärten und Bäuchen in Holzfällerhemden, in Workboots, mit Wollmütze auf dem Kopf und einem frisch gezapften Bier in der Hand.

Doch ist das wirklich ein neuer Trend? Männer, die Karomuster zu Karomuster kombinieren, so aussehen als hätten sie gerade im Wald ein paar Bäume gefällt. Nein, nicht wirklich. Der Look existiert seit Jahren in der Schwulenszene (Bears” oder “Cubs”).

Außerdem kennen wir die Kernelemente des Looks (Vollbart, Holfällerhemd) bereits aus der Hipsterszene. Das Bild (siehe Foto), das verwendet wurde, um die Lumbersexualität zu bebildern ist ein Foto, welches auch immer wieder zum Einsatz kam, um den Leser ein Paradebeispiel des Hipsters zu präsentieren.

Der Hipster war schon eine Gegenbewegung zum Metro. Der Mann wurde wieder zum Mann. Solarium, gezupfte Augenbrauen oder glattrasierte Brust – allesamt ein No-Go für den Hipster. “Lumbersexualität” ist somit keine neue Gegenbewegung zur Metrosexualität, wie sie in den Medien gefeiert wird, sondern schlussendlich nur eine Fortführung des Hipstertums.

Ein alt gewordener, fetter Hipster also, der den ganzen Tag Bier säuft und der nur noch für Kenner von “schwulen Bären”, unterscheiden lässt. Also: kein “Next big thing”!

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Angel amp Devil! pic by @olewestermann!

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