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Fashion Week Opening Party: Die Musik

Weil unsere DANDY DIARY X LES MADS – OPENING PARTY // BERLIN FASHION WEEK natürlich keine stinknormale Tanzdisco mit Hits von Abba bis Zappa oder David Guetta bis Nena ist, haben wir uns ein Musikprogramm einfallen lassen, dass das musikalische Farbspektrum eines jeden Gastes um mindestens zwei bis drei Neontöne erweitern sollte.

Am Tag danach, das versprechen wir hiermit, werdet ihr mindestens 300 Euro im iTunes-Store ausgeben wollen – wenn ihr bis dahin nicht alle Hits vergessen habt, zu denen ihr am Vorabend eure Lockenschöpfe geschüttelt habt.

Optisches Highlight und DJane allererster Kajüte ist die Schwedin Agnes Linn, die uns mit ihren dunkelgeschminkten Augen und den landestypisch blonden Haaren schon jetzt ganz verrückt macht.

Mindestens ebenso feminin und sicherlich um drei Zacken biestiger werden die It Boys auftreten. Das Berliner DJ-Kollektiv liebt trashige Disco-Tracks mindestens so sehr wie Glitzer-Make-Up und kurze Röcke. Wer allerdings einen Blick unter ebenjene Röcke wirft, wird sein fleischfarbenes Wunder erleben. Wir freuen uns wie Hulle auf die, nun ja, Boys.

Eine gute Party ohne echte Live-Musik ist natürlich total für die Katz. Also haben wir die wohl heißeste Herrenband Deutschlands eingeladen bei uns zu spielen: Freddy Fischer & His Cosmic Rocktime Band. Die Discokugel im Flamingo wird beim Auftritt dieser Band zum ersten Mal in ihrem recht jungen Leben ihrer wahren Bestimmung gerecht werden: Denn Freddy Fischer und seine Band spielen den Discosound der 1950er Jahre – mit deutschen Texten über, das ist ja klar, die Liebe. Wer sich via YouTube noch an die Großtaten von Manfred Krugs Discoschlagern erinnert, als sei es gestern gewesen, wird in freudiger Extase das mitgebrachte Tanzbein quer durch den Raum schießen. Das ist deutscher Soul. Ja Mann!

Weil wir alle das KingSize lieben und auch der stadtbekannte Diskjockey Oliver Tabillion das KingSize liebt und wir nicht nur deshalb, sondern vor allem wegen seiner steilen DJ-Sets Oliver Tabillion lieben, legt er auch auf. Das ist für uns eine dermaßen große Ehre, schließlich ist Oli T. eine WMF-Legende, wenn man so will. Sollten wir bis zum Zeitpunkt seines Sets noch nicht völlig entblößt sein, wird das wohl der Augenblick werden, an dem unsere Kleidung vom Körper fliegt und wir nur noch vor dem DJ-Pult stehen bzw. tanzen und voller Liebe mit allen und jedem rumknutschen. Oliver inklusive.

Damit wir alle am “Tag danach” – also dem offiziellen Beginn der Berliner Fashion Week – auch so richtig schöne Kopfschmerzen und Herzrasen haben, schallert uns als Abschluss die Zoo#Clique eines ihrer maximalen Rave-Sets um die Ohren, in die Magengrube und nicht zuletzt direkt in die Eier. Wir empfehlen schon jetzt für den nächsten Tag eine doppelte Aspirin, einen doppelten Espresso und mindestens ein Sauerstoffzelt.

Und weil wir so wahnsinnig tolle Musiker eingeladen haben bei uns ihre Kunst aufzuführen, bin ich schon fast gewillt mitzumischen. Vielleicht packe ich ja meinen Synthesizer und die Gitarre ein und spiele ein, zwei Lieder mit meiner brandneuen Turbosuperduper-Band Boxer. Mal schauen.

Also Freunde, ihr seht: neben optischen Highlights, also euch, und alkoholischen Highlights, also reichlich Schnappes, haben wir auch für die entsprechende Musica gesorgt.

Alles nur für euch. Und für uns. Und die Fashion Week. Steil!

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No-Go: Coat Slinging!

Vor ein paar Jahren begannen Streetstyle-Koryphäen damit ihre Jacken, Jacketts oder Mäntel lässig über den Schultern zu tragen, statt die Arme durch die Ärmel zu stecken. Im Fachterminus nannte man das dann “Coat Slinging”.

Kürzlich hat die BUNTE (!) über den Styling-Trend geschrieben. “Coat Slinging” ist somit also offiziell ein “No-Go”. Also: liebe Freunde des guten Geschmacks, bitte steckt eure Arme fortan wieder in die Ärmel.

Denn ein Ärmel ohne Arm, dass ist wie Justin O’Shea ohne Veronika, wie Cara Delevigne ohne Augenbrauen: irgendwie unvollständig.

2008 hat Scott Schuman (aka: The Sartorialist) den ersten Fall von “Coat Slinging” aufgedeckt und auf seinem Blog veröffentlicht, daraufhin brach eine Epidemie aus, von der sich die Modewochen bis heute nicht erholt haben.

Doch jetzt ist mal wieder gut: bitte zieht eure Jacketts wieder anständig an! Andernfalls wirkt ihr wie ein schwuler Modejournalist aus dem Jahr 2010 (der heute auch wieder seine Arme durch die Ärmel steckt).

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Dandy Diary mobile office touched down in Austria

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