Entsetzen: Mrs. Trump trägt D&G

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3 Wochen noch, dann ist es endlich soweit: Donald Trump ist der erste weiße US-Präsident, der ein Großteil seiner Freizeit auf russischen Gangbang Partys verbringt. Vom Reality-Star zum weltweit mächtigsten Mann! Nur in Amerika möglich! Toll!

Nicht nur Trump ist seiner erfolgreichen Wahl omnipräsent in unserem Leben, auf Facebook, auf allen erdenklichen Nachrichtenseiten, sondern auch sein ganzer Familien-Clan, zu dem, ganz wichtig, natürlich auch seine reizende Gattin Melania Trump gehört.

Viele Designer, darunter Tom Ford, Marc Jacobs und Sophie Theallet, sprachen sich in den letzten Wochen öffentlichkeitswirksam gegen Melanie Trump aus. Die künftige First Lady soll bitte schön nicht die Designs der kreativen Zunft tragen.

Populismus pur! Denn wo setzt Moral oder Stilempfinden ein, wenn die reichen Töchter von den autokratischen Herrscherfamilien shoppen gehen? Doch groß war das Entsetzen, als Trump zu Neujahr Dolce & Gabbana trug.

Und Übeltäter Stefano Gabbana dann noch stolz auf Instagram verkündete: “Melanie Trump #DGWoman #madeinitaly”, mit Foto von Mrs. Trump in schwarzem D&G Dress – Hand in Hand – mit dem breit grinsenden Donald.

Bislang gibt es über 1200 Kommentare, viele davon negativ: “No! Whether she’s beautiful or not, would you be proud to dress Eva Braun? So wrong”. Oder “This Post is Joke. Right? No more D&G for me.” Doch wo ist das Problem?

Dolce & Gabbana und Melania Trump – das passt doch wunderbar: gleiches “Style Level”. Und Moralfragen sollten bei der Modebranche an anderer Stelle aufkommen (beispielsweise: Produktionsbedingungen ihrer Designs).

D&G Designs sind weder schön noch zeitgemäß, klar, doch noch schlimmer finden wir den von Tom Ford und Co. hemmungslos ausgelebten Populismus.

Category: News

Tags: Melania Trump

Von: David Kurt Karl Roth

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