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NEWS

 

Drei originelle A/W 2012-13 Kampagnen

Derzeit werden die A/W 2012-13 Kampagnen der Modehäuser veröffentlicht. Wir zeigen euch drei besonders originelle Kampagnen: 

Der belgische Designer Raf Simons hat für seine neueste Kampagne mit dem Fotografen Pierre Debusschere zusammengearbeitet. Besonders interessant: die Bildbearbeitung, die ein surreales Motiv entstehen lässt. 

“The Givenchy Gang”, so lautet die A/W 2012-13 von Givenchy. Carine Roitfeld, Ex-Vogue Chefin, hat die Kampagne gestylt. Besonders spannend: Bildteilung und Zusammensetzung.

 Die neuen Kreativdirektoren von Kenzo, Humberto Leon und Carol Lim, sorgen für eine Rundumerneuerung des japanischen Labels. Auch die A/W 2012-13 Kampagne wirkt modern, wirkt cool. Jean-Paul Goude hat die Kampagne geschossen. 

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Lumbersexulität – einfach nur fette, alte Hipster!

Kommt nach Metrosexualität und Spornosexualität nun Lumbersexualität?

Medien wie The Guardian, The Daily Beast und Buzzfeed stellen “Lumbersexual” als das “Next big thing” vor. Männer mit gewaltigen Bärten und Bäuchen in Holzfällerhemden, in Workboots, mit Wollmütze auf dem Kopf und einem frisch gezapften Bier in der Hand.

Doch ist das wirklich ein neuer Trend? Männer, die Karomuster zu Karomuster kombinieren, so aussehen als hätten sie gerade im Wald ein paar Bäume gefällt. Nein, nicht wirklich. Der Look existiert seit Jahren in der Schwulenszene (Bears” oder “Cubs”).

Außerdem kennen wir die Kernelemente des Looks (Vollbart, Holfällerhemd) bereits aus der Hipsterszene. Das Bild (siehe Foto), das verwendet wurde, um die Lumbersexualität zu bebildern ist ein Foto, welches auch immer wieder zum Einsatz kam, um den Leser ein Paradebeispiel des Hipsters zu präsentieren.

Der Hipster war schon eine Gegenbewegung zum Metro. Der Mann wurde wieder zum Mann. Solarium, gezupfte Augenbrauen oder glattrasierte Brust – allesamt ein No-Go für den Hipster. “Lumbersexualität” ist somit keine neue Gegenbewegung zur Metrosexualität, wie sie in den Medien gefeiert wird, sondern schlussendlich nur eine Fortführung des Hipstertums.

Ein alt gewordener, fetter Hipster also, der den ganzen Tag Bier säuft und der nur noch für Kenner von “schwulen Bären”, unterscheiden lässt. Also: kein “Next big thing”!

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